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Die Blogs „Staatsterror Live“ und „Gebirgsterror Space“ verhandeln die Blödeleien europäischer Ermittlungsbehörden und Geheimdienste im Bereich des so genannten politischen Extremismus, insbesondere des scheinbaren Terrorismus. Schwerpunkt sind dabei die Aktivitäten bundesdeutscher, österreichischer und israelischer Geheimdienstklüngel; diese werden vorgeführt so gut es geht.

Sollte das nicht zur vollständigen Zufriedenheit des Lesers gelingen, bitte ich um Verständnis.

Mayr

Im Rahmen dieser Blogs wird auch eine Kunstform erprobt, die durch das Internet neue Perspektiven erhalten hat, nämlich das ästhetisch überhöhte, offensive Gespräch mit der Obrigkeit im Zustand der Verfolgung. Der Verfolgte entwickelt als Künstler den Ehrgeiz, seine Verfolger durch grausliche Texte in realiter zur Strecke zu bringen.

Der Schriftleiter Dr. Siegfried Mayr (eigentlich Peter Huber, geboren 1975 in Gera) war Aktivist im Arbeitskreis NSU und hat sich um die Aufklärung des Oktoberfestattentats gekümmert. Er bekennt sich zu einem modernen Nationalismus, zum radikalen technischen Fortschritt und zu sozialistischen Ideen, wurde hausdurchsucht und hat diverse Sonderkommissionen zerschlagen. Der Generalbundesanwalt und einige Staatsanwaltschaften ermittelten gegen ihn.

Seine privaten Moralvorstellungen sind, wie auf obigem Bild zu sehen, fragwürdig.

Bis vor kurzem hat an unseren Blogs meine langjährige, von diversen Sicherheitsbehörden, Ehefrauen und Freundinnen gehasste Lebenspartnerin Julia mitgearbeitet. Sie ist im Februar 2019 gestorben, unter ungeklärten Umständen.

Wir werden diesen Tod nicht auf sich beruhen lassen.

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Wichtige Beiträge liefertE hier auch meine Freundin und Lebenspartnerin Mag. Iris Koznita, eine Mikrobiologin und Labortechnikerin. Sie erweiterte unseren Horizont nicht nur in Bezug auf Technik sondern auch aus der eigenen Recherche in gefährlichen Milieus heraus.

Auch Iris ist vor kurzem unter zweifelhaften Umständen gestorben. Wir trauern um zwei wunderbare Frauen.

Iris und Julia haben mit mir eine wunderschöne Beziehung zu dritt geführt. Ich werde diese Zeit niemals vergessen, auch wie wir es geschafft haben, trotz „Liebesstress“ zusammen zu arbeiten. Es ist unbegreiflich.

Unseren Besuchern sei die ausführliche Lektüre der zahlreichen bereits im Rahmen unserer Zusammenarbeit erschienenen wichtigen Artikel empfohlen. In der Geschichte der modernen Publizistik ist eine solche Zusammenarbeit, die stets bedroht ist, noch nicht vorgekommen. Ich bin, das sage ich offen, stolz darauf.

Ohne die beiden hätte ich weder zu den Dönermorden noch zum Alpenterror oder ganz aktuellen terroristischen Phänomenen etwas wirklich Relevantes beitragen können.

Aufnahme Thomas Schenk

Ein besonderes Interesse am Oktoberfestattentat, aber auch an der Analyse ausgefallener Milieus und am verdeckten Terrorismus hat unsere Mitarbeiterin Iris Strubegger. Iris ist eine alte Bekannte aus dem Salzburger Land und sie arbeitet im bürgerlichen Beruf als international erfolgreiches Model.

Seit Dezember arbeitet auch meine alte Mitkämpferin Nura Ramadan für den Blog Staatsterror Live. Sie hat Islamwissenschaften studiert, kennt sich in der arabischen Welt aus und wird in bewährter Weise, orientalisch-charmant gemeinsam mit uns verschwörungstheoretischen islamfeindlichen Tendenzen in der Terrorismusforschung begegnen.

Wir betreiben jetzt auch den Blog Die Sonne des Islam, auf dem Nura eine wichtige Rolle spielt.

Noch ein Wort: Dass diese Frauen schön sind sollte kein Grund sein an ihrem Wissen und ihrem Verstand zu zweifeln. Manchmal wünsche ich mir, die „Spötter“, von denen oben die Rede war müssten nach der kalten Dusche ins fachliche Gespräch mit einer der Damen, dann wäre Ruhe. Dass wir uns teilweise auch privat sehr gut verstehen hat nichts zu sagen über die Qualität der Arbeit, die hier geleistet wird.

Vor allem Julia leidet seit Jahren daran, mit mir in Verbindung gebracht zu werden, sie hat ihren Job als Lehrerin und ihr Ansehen im alternativen Milieu durch mich und meine politische Arbeit verloren. Ähnliches gilt auch für Iris Strubegger, die freilich den Vorteil hat international tätig sein zu können. Ich danke meinen Mitarbeiterinnen für ihren Mut.