Terrorismusverdacht und nie mehr die Heimat

Was es heißt, nie mehr die eigene Heimat zu sehen, zum letzten Mal beim Walserberg herausgefahren zu sein, die Stapo nicht nur am Arsch sondern auch am Papa zu haben und nie mehr zum Würstelstand hinter der Unikirche gehen zu können, das ist deutscher Aktivismus. Ich werfe den deutschnationalen Teilen der FPÖ nicht vor, dass …

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Oktoberfestattentat: Frauen in der WSG

Im März 1979 erschien eine wichtige Ausgabe der Zeitschrift "Kommando". Herausgegeben wurde diese Zeitschrift von der Wehrsportgruppe des bayerischen Unternehmers Karl Heinz Hoffmann. Dieser Mann hatte mit seinen Leuten eine wesentlichen Anteil am Aufbau und am Betrieb von zwei Geheimprojekten. Eines dieser Projekte wurde durch das Oktoberfestattentat angegriffen. Das erste Geheimprojekt war der Betrieb einer …

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Systematische Vertuschung des Mädchenmords

Nach dem Oktoberfestattentat ist der systematische Mord an einer Gruppe von Mädchen als Motiv vertuscht worden. Im Hinblick auf die Opferauswahl besteht kein Zweifel: Unter den Toten waren auffällig viele junge Mädchen, die Hälfte der offiziellen Opfer (bei den erwachsenen „Toten“ fehlen oft die Beweise für den physischen Tod) waren Kinder. Das ist umso auffälliger, …

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Ein Motiv des Oktoberfestattentats

Bei der Analyse der letzten Ausgabe der Zeitschrift „Kommando“ (Wehrsportgruppe Hoffmann) ist mir aufgefallen, dass auffällige Abbildungen weiblicher Mitglieder von Hoffmanns Gruppe vorkommen. Am Titelblatt erscheinen zwei Models mit Stahlhelmen. Nach unserer Auffassung waren das keine Mitglieder der Wehrsportgruppe sondern Models. Aus den Analysen von Sigi wissen wir, dass beim Oktoberfestattentat vor allem junge Mädchen …

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Teil der verbotenen Babestation!

Mein Name ist Iris Strubegger, von Beruf bin ich Model. Ich bin blond und Teil der verbotenen Babestation, Sigis kleiner Damen-Wehrsportgruppe. In meinen Unterlagen habe ich einen Beitrag aus der Zeitschrift „Kommando“ von Sigis Übervater Karl-Heinz Hoffmann gefunden. Dort heißt es: „Die Verwendung von weiblichem Personal wurde abgelehnt. Mit Beginn des Jahres 1979 jedoch, ist …

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Der schlimmste Verdacht von allen

Nachdem den Winter über aus vollen Rohren Aufklärungsarbeit zum Oktoberfestattentat geleistet worden ist und man jetzt gerichtsfest bewiesen hat, dass Karl-Heinz Hoffmann 1980-1982 vom Generalbundesanwalt und anderen Behörden der BRD absichtlich unschuldig verfolgt worden ist, kommt in letzter Zeit ein noch viel schlimmerer Verdacht auf. Geisteskranke behaupten jetzt allen Ernstes, Hoffmann sei eine männliche Nutte, …

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Gruppenbezug ohne Gruppenbezug

Als sich die Herren Ziegenaus, Hösl, Wittmann, Köhler, Bellach, Pflieger, Görlach, Kern und Panten am 14.10. 1980, 10 Uhr vormittags dazu verabredeten, mit den Ermittlungen zum Oktoberfestattentat einen Unschuldigen anstatt der Täter zu verfolgen, geriet man in eine gewisse Verlegenheit. Es sollte ja aus politischen Gründen die Behauptung aufrecht erhalten werden, die Wehrsportgruppe Hoffmann sei …

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