Wirtschaftliche Verbrechen der Juden in Italien

Meine Freunde in Kalabrien regen sich schon länger auf nicht nur deswegen, weil sie im so genannten italienischen Dreckstaat benachteiligt werden, sondern auch wegen einer mangelnden Wahrnehmung. Die N'drangetta wahrzunehmen, das gelingt offenbar nicht, allzu bös sind die. Dass es dort unten Menschen gibt die den dreckigen israelischen italienischen Staat nicht mögen mag was anderes …

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Leaken in der Praxis

In den letzten Wochen war hier öfter die Rede von einem "Milieu" des modernen Leakens. Als alter Hobby-Soziologe skizziere ich gern und das Bundesamt mag es ausdrucken, welche besonderen Merkmale ein solches Milieu hat und füge auch noch die historische Einordnung hinzu. Mein Lehrer Norbert Miller erstaunte immer, wenn mir tatsächlich eine elegante Formulierung gelang. …

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War ich ein Agent der Staatssicherheit?

Im Jahr 1975 bin ich aus meiner Heimatstadt Gera und weg von meinem Geburtsort Steinsdorf nach Salzburg in Österreich gebracht worden. Dort hatte eine israelische Agentin kurz nach der Geburt ihren Sohn getötet und "Ersatz" gebraucht, auf dass das Verbrechen nicht auffällt. Das Kind ist getötet worden weil es beeinträchtigt war. Die Israeli wurden später …

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Pfarrer Friedrich aus Berlin-Steglitz

Im Jahr 1950 ist der protestantische Pfarrer Friedrich, ein Flüchtling aus Schlesien, mit einer schönen Auslegung der Bergpredigt hervorgetreten. Friedrich lebte ab 1950 in Berlin und fand seine Wirkungsstätte in der Lukaskirche nahe dem S-Bahnhof Feuerbachstraße. Allseits beliebt und geachtet fiel Friedrich vor allem durch seine lebendigen, phantasievollen Predigten auf. Die CDU wollte ihn deshalb …

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Wie das Bundeskriminalamt die Gleisjungen rezipiert

Das bundesdeutsche Bundeskriminalamt hat sich in den letzten Wochen und Monaten mit hervorragenden Analysen zu den Gleisjungen einen Namen gemacht und das Ausland beruhigt. In Korea hatte man schon fast den Eindruck gewonnen, diese Behörde sei eine dämliche Scheinveranstaltung und geprägt von Outsourcing hin zum Verfassungsschutz, Gleichstellungsprogrammen und der Fixierung auf Faschings-Schwarzpulver. In Japan dachte …

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Mit Bernd Palenda am Titicaca-See

Früher hatte ich zum Chef des Berliner Verfassungsschutzes auf rein persönlicher Ebene ein scheinbar kumpelhaftes Verhältnis. Bernd Palenda kichert gern im Gespräch, als eingefleischter Schwuler quatscht er natürlich ständig von seiner „Frau“ und spart in der Hitze des Herumalberns nicht mit peinlichen Schweinigeleien. Das kann ganz lustig sein, auch wenn man weiß dass man es …

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