Der Höllenschlund im Kinderzimmer

Nachdem ich jetzt kurz über die Rotwelsche Nebenbedeutung meiner eigenen Artikelüberschrift gelacht habe (imm Kin ter z immer = dass er von der flotten Biene eins aufs Kinn bekommen hat verschweigt der Mayr immer) zu einem sehr ernsten Thema. Ich erörtere es wieder im Gespräch mit meiner reizenden Mitarbeiterin Julia. Mayr: Julia, du hast dich …

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NSU: Ostern und Weihnachten zusammen

Auf diesem Blog war schon öfter die Rede von Herren, die rein äußerlich den fitten Kleingewerbetreibenden machen und doch mit ihrem Geschäft bloß Geld reinholen, das der Frau nicht offiziell übergeben werden kann. Ich habe dazu zum Beispiel gemeinsam mit dem Hexenkollektiv Rote Ernte einen Artikel verfasst; er trägt den Titel „Prinz Eß in li …

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Der direkte Weg zur Aufklärung des Oktoberfestattentats

Das Bayerische Landeskriminalamt kann das Oktoberfestattentat jetzt unmittelbar aufklären. Die notwendigen Materialien sind vorhanden, die einschlägigen Recherchen habe ich bereits 2015 durchgeführt. Die SOKO 26. September wurde damals auch bereits informiert. Im Auto des Vaters von Gundolf Köhler, mit dem dieser zum Tatort gefahren ist und das er in der Nähe der Wiesn geparkt hat, …

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Briefbomben: Feuer in der Hand und Gold im Keller

In den letzten Artikeln wurde berichtet, warum österreichische Mordweiber ihre israelischen Geldgeber zu einer Briefbombenserie (ausgeführt von den Israelischen Selbstverteidigungsstreitkräften) überredet haben, wie man diese als „rechtsradikalen Terror“ darzustellen versuchte und was dabei schief ging. Die Briefbomben erfüllten verschiedene Funktionen, wie immer beim Staatsterrorismus: - Außer Kontrolle geratene CIA-Mordweiber bedrohten diejenigen, die ihnen auf die …

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Briefbomben: Herrn Mag. Michael Sika, Teil 2

Im ersten Teil dieses Artikels habe ich die Vorgeschichte der österreichischen Briefbombenserie skizziert und die Ursachen für die Terror-Operation der Israelis, bei der zunächst dem Wiener Bürgermeister Helmut Zilk die Hand verstümmelt wurde. Wie gesagt, die mörderischen Hexenweiber um meine Mutter und ihre Salzburger „Kolleginnen“ waren nervös geworden, weil ein gewisser Franz Innerhofer einen „Affen“ …

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Briefbomben: Herrn Mag. Michael Sika, Teil 1

Die Geschichte der so genannten Briefbombenserie in Österreich (ab 1993) kann als Vorgeschichte und als Teil des so genannten NSU-Komplexes gelesen werden. In beiden Fällen wurden Anschläge ausgeführt, um Leute zum Schweigen zu bringen, die sich gegen geheimdienstliche Auftragsmorde durch scheinbar unauffällige aber umso brutalere Frauen ausgesprochen bzw. deren Aktivitäten verraten hatten. In beide Fälle …

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NSU: Abenteuer im Café Mosaik

Ende der 90er, als unser Affe Mayr in Berlin herumstromerte und der NSU seiner offiziellen Gründung entgegenging, wurde es heiß bei der Offenlegung jener Strukturen, die Giftmorde an unliebsamen Männern begehen, Klein Eß der Geheimdienste mit brutaler Gewalt verteidigen und den Türken in ihrem Krieg gegen die PKK unter die Arme griffen. Normalerweise lungerte ich …

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