Strukturen der V-Leute-Ausbildung: Stinos im Amt

Die meisten Leute gehen davon aus, dass Mitarbeiter von Geheimdiensten Extremisten sind oder zumindest in irgend einer Weise auffällig, mächtig, verlogen, dämonisch, hinterhältig, gewalttätig, mit Silberblick oder gar schwul. Ich muss den Leser enttäuschen; die meisten V-Leute sind stinknormale Bürger, und in jedem Einwohnermeldeamt sitzen mehr Geheimdienstler als in einer rechtsradikalen Kameradschaft. Es sind die …

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Strukturen der V-Leute-Ausbildung in Deutschland: Kulturbetrieb

In Fortsetzung meiner kleinen Serie über die Ausbildung von V-Leuten in Deutschland werde ich heute ein paar Worte über V-Leute im so genannten Kulturbetrieb verlieren. Mit dem Begriff des Kulturbetriebs bezeichne ich im Folgenden jenen Teil der linksliberalen subventionierten Öffentlichkeitsarbeit, die den medialen Machtapparat der bürgerlichen Demokratie in Deutschland seit 1945 durch moderate und putzige, …

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Strukturen der V-Leute-Ausbildung in Deutschland II

Ich habe in diesem Artikel angekündigt, bundesdeutsche geheimdienstliche Milieus zu enttarnen, um das V-Leute-Wesen als Massenerscheinung zu belegen. Ein solches Milieu ist das deutsche Bildungswesen, besser die bundesdeutsche Schule. Dort findet offiziell Bildung statt. Jeder, der einmal in einer solchen Institution gewesen ist, wird sich allerdings gefragt haben, warum es dort so maßlos doof und …

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Strukturen der V-Leute-Ausbildung in Deutschland I

In den vergangenen Jahren ist in Deutschland eine Diskussion über so genannte V-Leute geführt worden. Dabei wurde vor allem von den Linken kritisch vermerkt, dass der Einsatz informeller Mitarbeiter der Geheimdienste rechtsstaatlich und politisch bedenklich sei. Diese Diskussion war aber eine Scheindiskussion. Tatsächlich wurde damit die Tatsache verschleiert, dass V-Leute nicht etwa einzelne, bewusst "angeworbene" …

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Das Neue Innere Reich

Die Zeitschrift "Das Innere Reich" war ein tauglicher Versuch der nationalsozialistischen Kulturpolitik, eigene Dichtung von Rang zu präsentieren. Autoren wie Hans Carossa oder Franz Fühmann haben dort gute, radikale Texte publiziert. Selbstverständlich ist in dem Blatt auch viel Mist gemacht worden und einiger Kitsch, aber das ist so in der schönen Literatur. Fühmanns Liebesgedicht aus …

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