Medienarbeit der Täter im Printbereich

Wir verfügen über ein großes Pressearchiv zum Oktoberfestattentat. Die Zeitungen und Zeitschriften, die rund um das Anschlagsdatum herum erschienen sind berichten inhaltlich und an der Oberfläche kaum etwas Brauchbares über den Mädchenmord auf der Wiesn. Wie immer haben aber die Geheimdienste diese Medien zur verdeckten Kommunikation genutzt. Sowohl die Israelis als auch die CIA und …

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Fotokunst der Münchner Kriminalpolizei

Für mich war es etwas vollkommen Neues, die Arbeit der Polizei aus einem künstlerischen Blickwinkel zu betrachten. Als ich die Akten zum "Fall Kilic" zum ersten Mal sah dachte ich zuerst, das wären experimentelle Fotos. Man denkt jetzt vielleicht, ich mache Satire. Das ist aber nicht so. In der Literatur kann man nachlesen, dass die …

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Israelische Finanzen in der Modebranche

In den Jahren, die ich für die Modebranche gearbeitet habe hat man mir beigebracht, was Qualität und Mode ist und was Bluff und Geldschieberei. Fast alle Menschen kennen das so genannte Modehaus Prada mit Sitz in Mailand. Dort werden Stücke produziert, über die tatsächlich der Mund zu halten wäre wenn die finanziellen Hintergründe keine so …

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Karl Lagerfeld ist tot

Mein Freund Karl Lagerfeld ist tot. Mit keinem Mann habe ich mich besser unterhalten können als mit ihm. Mir fällt nicht viel ein, er hätte wahrscheinlich gesagt "Kleines, halt den Mund". Auch für solche Bemerkungen habe ich ihn gern gehabt. Tschüss, Karl. Links, das bin ich als Karl. Iris Strubegger

Oktoberfestattentat: Frauen in der WSG

Im März 1979 erschien eine wichtige Ausgabe der Zeitschrift "Kommando". Herausgegeben wurde diese Zeitschrift von der Wehrsportgruppe des bayerischen Unternehmers Karl Heinz Hoffmann. Dieser Mann hatte mit seinen Leuten eine wesentlichen Anteil am Aufbau und am Betrieb von zwei Geheimprojekten. Eines dieser Projekte wurde durch das Oktoberfestattentat angegriffen. Das erste Geheimprojekt war der Betrieb einer …

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Systematische Vertuschung des Mädchenmords

Nach dem Oktoberfestattentat ist der systematische Mord an einer Gruppe von Mädchen als Motiv vertuscht worden. Im Hinblick auf die Opferauswahl besteht kein Zweifel: Unter den Toten waren auffällig viele junge Mädchen, die Hälfte der offiziellen Opfer (bei den erwachsenen „Toten“ fehlen oft die Beweise für den physischen Tod) waren Kinder. Das ist umso auffälliger, …

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Schlussoffensive Oktoberfestattentat

Bevor die „Sonderkommission 26. September“ mit ihrer Arbeit fertig ist werden wir hier noch einige wichtige Punkte klären. Seit dem Sommer haben wir noch einmal die uns bekannten Akten durchgewälzt. Die wichtigste Erkenntnis war uns dabei, dass die Täter des Oktoberfestattentats eigentlich eine Gruppe von jungen Mädchen treffen wollten (es sind ja auch vor allem …

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