Sperber und der Putsch gegen Lula

Der israelische Juwelenkurier „Sperber“ – er hat die halbe deutsche Regierung, Macron und zahlreiche Österreicher bestochen, von seinen Ausflügen nach Italien abgesehen – war auch mehrfach in Südamerika. In Brasilien hat er Juristen bestochen, die den damaligen Präsidenten Lula da Silva abservieren hätten sollen, was scheinbar auch gelungen ist.

Auf „Sperbers“ Veranlassung hin haben die Juristen den populären Sozialisten unter Druck gesetzt und ihn an der Fortsetzung seiner Politik der Armutsbekämpfung gehindert. Im Bestechen von Juristen hatte der Juwelenkurier Erfahrung.

Sie sehen hier zwei Gegenstände, die mir „Sperber“ als Spitzel in seiner Hausapotheke deponiert hat. Ich sollte erfahren, was er gemacht hat. Zusätzlich gibt es schriftliche Dokumente und Reiseunterlagen zu seinen Verbrechen in Brasilien.

Die Position von Zigarillo-Kästchen und Rauchmelder in „Sperbers“ Hausapotheke deutet zudem auf Mordaufträge hin, die in Brasilien von ihm bezahlt worden sind (wie bei Merkel in Berlin). Lula dürfte also auch vergiftet worden sein. In Frage kommt für einen solchen Auftrag als „Partner“ auch en Knastapotheker.

Ähnlich wie in Deutschland muss die brasilianische Justiz die Richter und Staatsanwälte in Brasilien, die Lula „verknackt“ haben hausdurchsuchen und aus ihren Ämtern entfernen. Auch wenn man kein Linker ist leuchtet es ein: Die Israelis wollten Lula loswerden und Brasilien weiter ausbeuten. Reaktionärer Faschismus, der im Grunde israelisch ist war noch nie meine Sache.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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