Ein Immobilienfonds zur Förderung der Giftwirtschaft

In Frankfurt am Main gibt es einen israelischen Immobilienfonds, der vordringlich nicht etwa dem Erwirtschaften kaufmännischer Gewinne dient sondern der Finanzierung einer terroristischen Giftindustrie.

Israelische Rentner investieren in Wertpapiere, mit denen Luxuswohnungen und Wohnungen der gehobenen Kategorie gekauft werden. Die Eigentümer werden durch einen Israeli Anfang 30 vertreten, den Fond managt eine ältere Deutsche. Der Leerstand ist bei diesem Fonds auffällig hoch, die Mieten exorbitant. Die Immobilien werden seit Jahrzehnten mit Gewinn zwischen israelischen Kapitalgesellschaften hin- und hergeschoben.

Jene Wohnungen, die offiziell als Leerstand verbucht werden sind aber faktisch vermietet, und zwar zu etwas günstigeren Preisen. Mietverträge werden mit Personen abgeschlossen, die nicht die Eigentümer und gegenüber dem Fonds auch nicht vertretungsberechtigt sind. Es sind illegale, im Grunde ungültige Mietverträge.

Seilschaften innerhalb des Bundesamts für Verfassungsschutz teilen diese Mietverträge Leuten zu, die dafür radioaktives Material im Sinne der Gleisjungen-Strategie der Israelis unter die Leute bringen, zahllose Menschen töten und krank machen. Ein Teil geht dabei an die Antifa, ein anderer Teil an Ausländer, und schließlich werden damit scheinbar neurechte Terroristen bedient, die die nationale Bewegung durch kleine Startups (etwa im Bereich der Computertechnik) unterwandern.

Meist ist keine Kaution zu entrichten, obwohl sie im Mietvertrag steht. Wenn unter den Mietern einer meckert, wird er fristlos gekündigt. Die Miete ist meist in bar fällig, Wohnungen sind von den Mietern selbst zu renovieren und instand zu halten, so dass für die Israelis kein Verlust entsteht. Gedeckt wird das Ganze von der Frankfurter SPD und korrupten Finanzbeamten. Die Fondsmanagerin ist Mitglied der SPD.

Der Verfassungsschutz missbraucht für diese Verbrechen Überwachungsanlagen der CIA. Man erhofft sich davon, dass die Amerikaner eine Aufklärung dieser Machenschaften verhindern um nicht ins Gerede zu kommen. Ich kenne die Organisatoren dieser gigantischen Subventionsmaschinerie für vergiftete Döner, vergifteten Kraftstoff, mit Uran beschmierte Laptops und Antifa-Müllterroristen persönlich. Eine Bekannte hat sie mehrfach hierher nach Weida in Thüringen gelockt. Man war freundlich weil man mich für einen Gleisjungen hielt.

Immer noch unternimmt die Polizei nichts; es scheint, dieser Teil der Gleisjungen-Bande ist teilweise auch als Dienstleister für Frauenseilschaften im BKA tätig.

Der Irrsinn muss aufhören. Ob mit den Einnahmen aus den beschriebenen Geschäften auch israelische Angriffe auf das Ausland finanziert worden sind ist noch zu klären. Wahrscheinlich hat man sich von israelischer Seite davon fern gehalten und lieber auf indirekte Aktionen in der Provinz gesetzt.

(Mitarbeit Rosemarie N., Foto Frankfurt Eva K., Lizenz)

 

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