Internationale Seilschaften bei Christchurch und Sri Lanka

Die Planung der Anschläge in Sri Lanka begann 2016/17, und zwar beim israelischen Briefing so genannter Flüchtlinge im Salzburger Land. Diese Personen waren bei der Einreise als „Syrer“ ausgegeben worden. Tatsächlich handelte es sich um israelische Agenten unklarer (wohl jüdischer) Herkunft, die sich bereits im Orient für die Israelis verpflichtet hatten.

Das Terror-Briefing dieser Agenten wurde in einen so genannten Deutschunterricht verpackt, den die Terroristin Barbara Höller durchführte. Ich kann mich gut an ihren Fanatismus während des Jahres 2016 erinnern, als sie mir am Telefon mitteilte, wie sie als israelische Terrorlehrerin „Flüchtlinge“ behandelte die sich weigerten dicht zu halten.

Die jahrelang im Beschaffen und Ausbringen radioaktiven Materials Gebrieften wurden mit Geld aus dem Vermögen des Umfelds von Höller ausgestattet und gingen dann als „Islamisten“ nach Sri Lanka, um die dortige Szene zu unterwandern.

Im Februar 2018 machte dann der Chef der Gleisjungen, Felix G., „Urlaub“ auf Sri Lanka (im Frühjahr 2018 war er wegen Wirtschaftsdelikten kurzzeitig im Knast, ich konnte ihn leider nicht länger dort festhalten; im Sommer war er in Skandinavien). Er reiste über Spanien ein, wo man pseudoislamistische Anschläge traditionell aus einer perversen Islamfeindlichkeit heraus befürwortet. G. reiste mit falschen Dokumenten, die ihm korrupte Beamte in Franken verschafft hatten, deshalb der Umweg über Spanien.

G. brachte Juwelen und Bargeld nach Sri Lanka und stattete damit die israelische Terrorzelle der Salzburger „Flüchtlinge“ aus. Parallel wurden türkische Gleisjungen auf Sri Lanka tätig und übergaben dem Kurier „Sperber“ Goldbestände, mit denen große Summen für ein Fußvolk an dortigen, einheimischen Uran-Terroristen beschafft wurde. Diese Leute warfen wie wild mit Gift um sich und wurden kürzlich auch vielfach verhaftet.

Die „Flüchtlinge“ vergifteten Kirchen und organisierten dann ein Bombardement in Colombo um die Vergiftungen medial zu übertönen und die Toten zu legendieren.

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Deutschunterricht für Aussiedler. Symbolbild (Foto Christian Uchann)

Das Verhängnis von Christchurch nahm im österreichischen Burgenland seinen Lauf. Dort wurden, nach dem Schema von Sri Lanka und im Auftrag von Arminio Rothstein, „Flüchtlinge“ gebrieft, um nach Neuseeland zu gehen und dort Terror zu verbreiten. „Sperber“ machte im Mai 2018, während er mit mir zusammen lebte, einen Abstecher nach Neuseeland über Spanien, der nur wenige Tage dauerte.

Er war einen Tag lang in Spanien in der Sonne gelegen, und da er die gleiche Haut hat wie ich war seine Abwesenheit dem Charakter nach verdächtig. „Sperber“ wird schnell braun, allerdings nur unter südlicher Sonne.

Auch in Neuseeland hätte es vergiftete Kirchen und Bomben, vor allem aber tote Japaner geben sollen. Da ich „Sperber“ aber, ohne seine Absichten zu kennen, über sein Schicksal im Fall schwerer Straftaten informiert hatte, gelang es bestimmte Informationen über die Vorgänge in Neuseeland zu gewinnen.

Der Dreck für Neuseeland hätte aus dem israelischen Atomkraftwerk „Negev“ kommen sollen. Nach der Zerstörung dieser Giftfabrik wird daraus nichts mehr.

Eine undichte Stelle in Spaniens Flugindustrie, Ansätze der Terroraufklärung auf diesem Blog und Spuren der Juwelenverwertung in Christchurch, aber auch die personellen Verbindungen nach Österreich zu verdächtig säkularen „Islamisten“ ließen die Japaner näher nachsehen und den Terrorplan gegen ihr Volk entdecken. Die israelischen Terroristen im Gewand so genannter Muslime wurden exekutiert.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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