Die Finanzierung eines Mordversuchs an Kim Jong-un

Als um 2010 über Berlin und die Schering-Fabrik der Angriff auf die nordkoreanische Führungsschicht organisiert wurde musste die Beteiligung österreichischer Beamter an diesem Verbrechen vertuscht werden. Allzu bekannt war der Umstand, dass zahlreiche Leute im Wiener Außen- und Justizministerium für die Israelis arbeiteten.

Es sollte der Eindruck entstehen, „bundesdeutsche“ Agenten wollten Kim und seinen Mitarbeitern dabei helfen, besonders zuverlässige Blutdruck-Medikamente zu besorgen. Tatsächlich waren die Tabletten mit radioaktiven Substanzen vergiftet. Die Israelis hassen Kim und seine Leute für die Weigerung, der eigenen Bevölkerung radioaktiven Dreck zuzumuten.

Also wurden im Wiener Außenministerium unter Anleitung des BVT Reisepässe gefälscht, mit denen sich korrupte Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Korea ausrüsten sollten. Das wurde wie folgt finanziert.

In Südkorea wurde Juwelenkurier „Sperber“ tätig und lieferte dort im Umfeld der Botschaftsleute Bargeld und Gold bzw. Raubjuwelen ab. Das Bargeld war durch Geheimprostitution in Wien erwirtschaftet worden, und zwar über einen Escort-Service, der Prominente bediente und der gleichzeitig der Erpressung wichtiger Politiker diente.

Männer und Frauen arbeiteten für diese Agentur. Später hat man diese Prostituierten mit „glänzenden“ Karrieren, an der Spitze der SPÖ, im Showbusiness, im so genannten Geistesleben oder in der Wirtschaft belohnt. Ein Beispiel dafür ist ein europaweit bekannter Travestiekünstler, dessen Giftmorde mittels faulem Kokain und Naheverhältnis zu Arminio Rothstein weitum bekannt sind.

Die Einnahmen aus den sexuellen Dienstleistungen wurden nach Informationen aus dem Umkreis der Täter den so genannten Resetarits-Brüdern übergeben, die der mit hervorragenden Kontakten ausgestatteten Ursula Stenzel über den ORF das für Korea benötigte Bargeld übergaben. Die wiederum traf sich nach den Informationen dieser Quelle und Sperbers selbst mit Sperber, ließ sich Juwelen geben und teilte das Bargeld zwischen Sperber und den Passfälschern im Außenministerium auf. Für die Berliner fiel selbstverständlich auch noch etwas ab.

Über das Justizministerium wurde ein entsprechender Druck auf alle Beteiligten, aber auch schleimige Zuwendung durch Staatsanwälte und BVT organisiert. Insbesondere die SPÖ, allerdings auch große Teile der ÖVP sind seither handlungsunfähig. Das Justizministerium muss seine Verbindungen nach Israel und Berlin gegenüber den Koreanern offen legen und diesen Kriminalfall aufklären.

(Mitarbeit R.R.)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s