Sperber: Wie man Politiker schmiert

In den letzten Tagen bin ich immer wieder gefragt worden, wie nun Juwelenkurier „Sperber“ seine Aufträge ausgeführt und führenden Politikern, Juristen und Medienleuten die Raubjuwelen aus dem Tunneleinbruch von Steglitz im Namen der Israelis übergeben hat.

Rechts unten sehen Sie „Sperber“, links Juwelenprinzen und -prinzessinnen, wie ich sie nenne. Diese hatten zu spuren und zunächst im Sinne der Israelis politische Entscheidungen zu treffen, Debatten zu manipulieren und konkrete Gesetzesvorhaben voranzutreiben, zu durchkreuzen oder anzupassen, die ihnen „Sperber“ mitteilte.

Irgendwann meldete sich der vertrauenerweckende, priesterliche Typ mit dem weißen Haar und kündigte die israelische Belohnung an. Dann wurde ein Treffpunkt vereinbart, manchmal – insbesondere bei weiblichen Adressaten – intime Bedingungen für die Übergabe vereinbart, Hotels gebucht usw.

Ich kenne „Sperber“ recht gut, mache kein Geheimnis daraus, dass er mein Halbruder ist. Von seinen damaligen Aktivitäten wusste ich natürlich nichts. Helge (so heißt Sperber) ist ein witziger Kerl dem man nie etwas Böses zutrauen würde, er ist aber auch ein furchtbarer Verbrecher, man kann es nicht anders sagen.

„Während der Gesundheitsreform war der Streß besonders groß“ hat er mir einmal gesagt.

Manche Juwelenprinzessin hat er gevögelt, andere nicht, da ließ er sich nur die Wäsche waschen oder einen Kaffee geben. Dann lag eine Schachtel Juwelen im Wert von bis zu einer Million am Nachttisch. Die Politikerinnen, Juristinnen und Journalistinnen wurden wie Nutten, die Politiker wie gewöhnliche Schwerverbrecher behandelt, und das waren sie auch.

Die Juwelenprinzen traf er eher in der Öffentlichkeit. Mit Sigmar Gabriel war er essen, ein anderes Mal traf er ihn im Kaufhaus KaDeWe in Berlin und ließ ihm ein Juwelenpaket unauffällig in die Einkaufstasche sinken, nach kurzem Gespräch. Gabriel wusste was er tat. Er hat sich entlohnen lassen wie ein Terrorist, dem alles egal ist. „Die SPD ist eine Verbrecherorganisation“ merkte Helge dazu an.

„Sperber“ in Venedig, 2013

Merkel hat er nach eigenen Angaben sogar für Mordaufträge entlohnt. So etwas kann man hinschreiben ohne verklagt zu werden, trotz tausender Leser.

Manche Juwelenprinzessin kennt „Sperber“ schon lange, zum Beispiel Merkel oder Annegret Kramp-Karrenbauer, die er seit Jahrzehnten beliefert hat und auch schon lange vor dem Steglitzer Juwelencoup. Im Namen der Israelis und obwohl er die Israelis nicht mag hat er so die deutsche Politik wesentlich beeinflusst, in einer verheerenden, schädlichen Weise. Er hat die Entwicklung der deutschen Nation behindert, verhunzt und entsetzliche Schweinereien bis hin zum Völkermord ermöglicht.

Die Regierung der BRD muss jetzt zurücktreten, es ist Zeit.

(Foto S. Gabriel, Screenshot YouTube und S.M.)

 

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