Wie deutsche und österreichische Behörden israelische Terroristen schützen

Seit einiger Zeit betreiben israelisch unterwanderte Behörden in Österreich und der BRD in harmonischem Zusammenwirken Finanzierung und Deckung der Flucht der israelischen Terroristin Barabara Höller.

Höller war Grundschullehrerin in dem Salzburger Städtchen St. Johann im Pongau. Um ein unauffälliges Untertauchen ohne auffällige Kontobewegungen sicher zu stellen – laut Behördenangaben befindet sich Höller wie ihre auf Madeira untergetauchte Mutter „zu Hause“ – wurde ich (!) von einem Thüringer Finanzamt (die Finanzbeamten sind kriminelle Autoschieber und werden von einer dortigen Staatsanwältin, wie andere Kriminelle auch, gedeckt weil Raubjuwelen im Keller liegen) um einen fünfstelligen Betrag betrogen.

Dieser Betrag wurde dann rechtswidrig vom Finanzamt auf das Konto der Mutter der Terroristin Höller (!) überwiesen, von wo das Geld gestohlen und zur Flucht nach Vorarlberg benutzt werden konnte.

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Barbara Höller ist V-Frau des Salzburger Landeskriminalamts und wird daher trotz zahlreicher Morde nicht verfolgt. Ihre Flucht wird elektronisch vom österreichischen BVT gedeckt, da das BVT zahlreiche ihrer Verbrechen mit organisiert hat.

Das Salzburger Landeskriminalamt hat einen bewaffneten Schläger, der verdeckter Ermittler ist zu mir nach Thüringen (!) geschickt. Der Mann bedroht mich mehrmals die Woche mit einem Hund und mit seiner Dienstwaffe. Es interessiert keinen Menschen.

Barbara Höller mit ihrer Mutter im Garten des Terroristen Shlomo Ludwig, um 1990

Das Finanzamt im Städtchen St. Johann im Pongau hat jahrelang, trotz Anzeigen, Zeugen und Sachbeweisen, die Gold- und Schmuckbestände von Barbara Höller im Keller der Raiffeisenbank St. Johann im Pongau geschützt. Die örtliche Polizeiinspektion befindet sich nur etwa 30 Meter von der Bank und den Schließfächern mit dem Gold entfernt aber die Polizisten sind bestochen und schreiten nicht ein.

Höller besitzt zudem Juwelen aus dem Tunneleinbruch von Steglitz. Die Klunker liegen praktisch neben der Polizeiwache.

Diese perversen Klüngel nennen sich „Staaten“. Tatsächlich handelt es sich in weiten Teilen nur noch um kriminelle Organisationen, die für Israel tätig sind, um Dreckstaaten.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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