Staatsanwältin Müller steht mit einem Bein im Knast

Die nächste Perle in meiner Juwelen-Sammlung bestochener israelischer Agenten ist Staatsanwältin Müller aus Gera. Trotz umfassender und positiv abgeschlossener Ermittlungen der Kripo stellte die Dame kürzlich das Ermittlungsverfahren (615 Js 35162/18) gegen einen Mitarbeiter des „Spiegel“ ein, der mir nachweislich 150 000 Euro gestohlen hat.

Nun werden Sie fragen, wie kommt die Dame dazu?

Richtig! Juwelenkurier „Sperber“ hat ihr, wie so vielen meiner Gegner, Klunker aus dem Tunneleinbruch von Steglitz gegeben, auf dass sie eine Verurteilung des eng mit den Gleisjungen verbandelten Täters (er hat der Bande Beträge im sechsstelligen Bereich zukommen lassen) verhindert.

Spiegel-Mitarbeiter Steffen W. (der auch ein Juwelenprinz ist) muss hinter Gitter. Es kann nicht angehen, dass ein paar antike Ringe und Amulette über ein solches Verfahren entscheiden. Das Gleiche gilt für Staatsanwältin Müller, die ihre Rendezvous mit „Sperber“ wohl jetzt bereuen dürfte.

Wer Rotwelsch kann wird vor dem Hintergrund dieses Artikels über das „satirische Plakat“ vor der StA Gera, über das der MDR berichtet, herzlich lachen. Bei dieser StA raschelt es nur so vor Juwelenprinzessinnen.

Der israelische Filz muss aufgemacht werden. Die Juwelenempfänger sind Mitglieder krimineller Organisationen und stecken tief in der Terrorismusfinanzierung, von ihren eigenen Straftaten abgesehen.

(Zusatzinformationen H.B.)

 

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