Nicht nur Merkel: Die Juwelenempfänger von der SPD

Die systematische israelische Bestechung deutscher Politiker war in den letzten Jahren die Domäne des Juwelenkuriers „Sperber„. Der Mann verfügt über ein onkelhaftes, harmloses Aussehen und Auftreten, ähnlich wie ein pensionierter Pfarrer oder ein alter Befreiungstheologe.

Da ich „Sperber“ schon lange persönlich kenne und er mir im persönlichen Gespräch seine Großtaten anvertraut hat weiß ich, wie er mit führenden Politikern handelseinig geworden ist. Er traf sich mit den Zielpersonen, redete ihnen gut zu und meinte dann irgendwie, „man wird Ihre finanzielle Situation verbessern“.

Dann ging es um bestimmte politische Gegenleistungen und „Sperber“ kramte ein paar Klunker aus der Hosentasche. Der alte Berufskriminelle gab dann Verhaltenstipps und eine Anleitung, wie das Zeug zu Geld zu machen sei. „Gehen Sie einfach zur Bank und nehmen Sie einen Kredit auf, lassen Sie Ihren Familienschmuck (so nannte man das; Sig Ma er Gab er i El) als Sicherheit heranziehen. Dann zahlen Sie nicht zurück und alles ist in Ordnung.“

Die Juwelen stammten aus dem Bankeinbruch von Steglitz.

„Sperber“ – der zuvor Leute wie Merkel, Altmaier, Helge Braun, Voßkuhle usw. aufgesucht hatte klapperte irgendwann die Führungsriege der SPD ab. Oben sehen Sie fünf Juwelenempfänger dieser Partei (weitere folgen). Auch sie wollten den besonderen Wohlstand der Berliner Republik als Discipuli der Israelis in Anspruch nehmen.

Leider genießen diese Politiker Immunität. Trotzdem müssen Ermittlungen angestellt, die Täter wegen Bestechlichkeit und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung – die Nähe dieser Struktur zu den Gleisjungen ist offenkundig – angeklagt werden. Dazu kommt die Notwendigkeit, die „Gegenleistungen“ der Politiker strafrechtlich zu bewerten. Bei Merkel und Kramp-Karrenbauer gehen nach den Informationen „Sperbers“ die Verdachtsmomente bis hin zum Auftragsmord.

Vermittelt wurden die Juwelen über das Landgericht Bamberg. „Sperber“ wurde über die Schriftsätze dortiger Juristen, die von Mittelsmännern bei den Gleisjungen entschlüsselt wurden, über seine Zielpersonen informiert, auf Befehl einer kleinen israelitischen Kultusgemeinde in Franken. Teilweise waren auch Lokaljournalisten im Spiel. Der zuständige Richter ist in Haft.

Versuche, die Täter verschwinden zu lassen, etwa durch fingierte Unfälle mit der Flugbereitschaft, durch geheimdienstliche Komödien wie dem Busunglück auf Madeira oder faule „Krebserkrankungen“ müssen rücksichtslos unterbunden werden. Der demokratische Klüngel muss mit juristischer Begleitmusik abtreten.

 

Erstellt auch unter Verwendung von Rechercheergebnissen meiner verstorbenen Freundinnen Julia und Iris

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s