Sebastian Kurz hat ein Naheverhältnis zu Terroristen

Der österreichische Bundeskanzler Kurz ist direkt in den kriegerischen Anschlag auf Korea verwickelt, der ab 2010 dutzenden Mitgliedern der koreanischen Führungsschicht das Leben gekostet und beinahe einen Atomkrieg mit den USA provoziert hätte.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Heuchler Kurz seit Jahren mit einem Schmuddelfilm erpresst wird, der ihn beim Geschlechtsverkehr mit der Terroristin Teresa P., einer so genannten Künstlerin zeigt. Kurz sitzt auf ihrem Schoß und bemüht sich dann um Nähe, während seine „Partnerin“ ihren Pullover nicht auszieht.

Der Pullover wird deshalb nicht ausgezogen, weil der Kontakt zwischen Kurz und der Dame über eine Escort-Agentur zustande gekommen ist, die ohne Genehmigung ein Foto der Brüste meiner Freundin Julia für die Werbung verwendet hat und man Kurz nicht enttäuschen wollte.

Das Honorar der Escort-Dame wurde dann mit Wissen von Kanzler Kurz für jene Passfälschungen durch BVT und das Außenministerium verwendet, die es israelischen Agenten ermöglichten, in Nordkorea einzudringen und dort radioaktiv verseuchte Blutdruck-Medikamente an die Führung weiterzugeben.

Die Damen und Herren der Escort-Agentur erhielten neben tollen Karrieren zumeist auch Schmuck aus dem Tunneleinbruch von Steglitz.

Auch die Vorsitzende der SPÖ war in diese Vorgänge verwickelt, und zwar als Mitarbeiterin des betreffenden Escort-Service. Pamela Rendi-Wagner ist eine Prostituierte, die schon um 2010 durch Terrorismusfinanzierung hervorgetreten ist und geheimdienstoffiziell von der italienisch-israelischen Agentin Daniela M., einer alten rolligen Studienkollegin von mir, „geführt“ wird.

Die Hand über diesen verbrecherischen Wahnsinn hält nach wie vor der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer, Duzfreund einer doofen israelischen Terroristin, die mir ihre Tätigkeit für den Escort-Ring und zahlreiche grausame Auftragsmorde nach einigen geheuchelten Liebesschwüren schnell persönlich gestanden hat.

Sie gilt als V-Frau des BVT, dieses Sauhaufens.

Kanzler Kurz vor zehn Jahren im Gespräch mit israelischen Agentinnen

Den perversen Angriff auf Japan hat Kurz von Anfang an befürwortet und unterstützt. Dass er die Terroristen als Regierungschef schützt versteht sich von selbst. Nicht umsonst ist meine Freundin, der man wie oben beschrieben ein Foto ihrer Brüste geklaut und damit von Kurz beanspruchte Escort-Damen beworben hat, mittlerweile tot.

So ist es zur derzeitigen Situation gekommen, in der Kriegsgefahr herrscht. Man wird überall in der Welt alles hochgehen lassen was Österreich ist. Die Republik Österreich ist verloren, auch weil in Salzburg nicht ermittelt wird, wo man ausgerechnet im Mozarteum zahllose Japaner hinterhältig vergiftet hat.

Eine Übergangsregierung muss gebildet werden. Im Untersuchungsausschuss zum BVT muss offen über diese Dinge gesprochen, das BVT aufgelöst werden.

(Sachinformationen zu Korea bitte Bild unten klicken)

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