Gevögelte Richterin: Mein Prozess gegen die Gleisjungen

Kürzlich fand eine Verhandlung vor einem mitteldeutschen Amtsgericht statt zur strittigen Frage einer Zwangsräumung. Beklagter war ich, Kläger ein Gleisjunge, ein israelischer Terrorist aus Franken. Die Verhandlung war nach wenigen Augenblicken vorbei, weil die Anwältin des Gleisjungen nicht erschien. Der Kerl hatte mir eine Wohnung vermietet die ihm nicht rechtmäßig gehört, und mir war es gelungen, im Laufe des Verfahrens die Finanzierungsstrukturen des israelischen Terrors in Bayern und Mitteldeutschland beweisfähig zu enttarnen.

Die Anwältin des Terroristen war angeblich auf der Autobahn stecken geblieben. Tatsächlich war ein LKW mit tausenden Plastikflaschen in einen Unfall auf der A9 verwickelt gewesen, die Anwältin hatte aber eine Ausrede gebraucht, weil ich vor Gericht über die Finanzierung der Israelis für den Völkermord in Japan zu quatschen drohte.

Die Richterin kündigte mir an, kein Versäumnisurteil aussprechen zu wollen. Ein mir persönlich bekannter Goldkurier der Gleisjungen, verwickelt in den Komplex des Tunnelraubs von Steglitz (einer der größten Kriminalfälle der BRD) hatte mir Andeutungen gemacht, dass er die betreffende Richterin gevögelt und beschenkt hatte im Auftrag der Gleisjungen, damit eventuelle Probleme bei der Geldwäsche bezüglich der Beute des Raubs oder bei illegalen Immobiliengeschäften (das geht in einander über) „bereinigt“ würden.

Anwohner am Gerichtsstand verrieten mir, dass die Richterin antiken Schmuck aus der Beute erhalten und teilweise in einem Schließfach der örtlichen Santander-Bank gebunkert hatte. Ein anderer Teil soll in einem Juwelierladen in einer Seitenstraße neben dem Amtsgericht vertickt worden sein.

Vor der Verhandlung forderte die Richterin Schweigen von mir und bat dafür Begünstigung im Prozess. Ein frommer Wunsch. Wer sich als Richterin von meinem Bruder, einem Schwerverbrecher, vögeln und mit „heißer Beute“ überhäufen lässt, damit in der Finanzierung des israelischen Terrorismus „nichts passiert“ braucht bei mir nicht auf Verständnis zu hoffen.

Gegenstand des Verfahrens ist übrigens jene Wohnung, über die Zahlungen an chinesische Terroristen organisiert wurden. Ich werde diese illegalen Geschäfte aufklären. Das sind wir unseren asiatischen Freunden schuldig. Eine gevögelte Amtsrichterin, die im Mai 2018 antiken Schmuck auf dem Nachttisch gelegt bekommt wird damit – israelische Zahlungen an Chinesen (die sind schon exekutiert) nicht auffliegen – uns nicht bei der Aufklärung behindern.

(Mitarbeit Bolivien Johnny und R.R., Dokumente Arbeitskreis NSU)

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