Der Tunnel-Coup von Steglitz und das Gold der Juden

Im Jahr 2013 wurde ein spektakulärer Bankeinbruch in Berlin-Steglitz bekannt. Professionelle Täter hatten von einer Tiefgarage aus einen Tunnel zu einer Filiale der Berliner Volksbank unweit eines Einkaufszentrums gegraben. Über Monate war die Tat vorbereitet und mit hohem technischen und personellen Aufwand durchgeführt worden. Schließlich räumte man im Keller der Filiale die Schließfächer aus und erbeutete Unmengen an antikem Schmuck.

Eingebettet in einen ungeheuer komplexen Kriminalfall, der eng mit den israelischen Terror-Aktivitäten in Europa verbunden ist verteilte dann ein mir persönlich bekannter Goldkurier Teile des Schmucks, zusammen mit spanischen Goldmünzen der Israelis in den Schließfächern von anderen Banken, um die Verbrechen der Gleisjungen und diverser israelischer Mordbanden zu finanzieren. Die Beute wurde aufgrund einer Erpressung herausgegeben.

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Blick in den Tunnel von Steglitz (Screenshot YouTube)

Die Umgebung des Tatorts gehörte damals zu meinem alltäglichen Lebensumfeld. Als der Fall in „Aktenzeichen XY“ gebracht wurde und ich das Phantombild eines der Täter sah meldete ich mich im Aufnahmestudio, weil ich an „meinem“ Imbiss am Steglitzer Damm in der Warteschlange ständig hinter dem auffällig großen, auffällig durch eine Warze verunstalteten Kerl zu stehen gekommen war. Ganze Armladungen voll Würsten hatte er immer eingekauft für die Erdarbeiter.

Der Goldkurier benutzte einen Teil der Beute, um seine erotischen Eskapaden zu finanzieren und „entlohnte“ einige mir persönlich bekannte Personen für ihre israelischen Verbrechen damit. Das ging in einander über. Einigen der „Beschenkten“, insbesondere Juristinnen aus Berlin und Mitteldeutschland, spürte ich dann nach, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit einer älteren Dame, der ich eine Betreuung zu verschaffen vorgab.

Auch Personen in Bayern erhielten von meinem Spitzel den „heißen“ Schmuck.

Der erotische Fimmel des Goldkuriers (oben zwei seiner Notizzettel) und die Gier, die mit der Erpressung der Juwelenbande einherging hat aus heutiger Sicht auch etwas Gutes: Man braucht bloß noch die Schließfächer der israelischen Verbrecher auszuräumen, den Inhalt mit dem Verlustverzeichnis von Steglitz abzugleichen und kann dann beweisfähig nachvollziehen, was los ist.

Im Fall des Angriffs auf Korea genügen Besuche in Delmenhorst (Volksbank), Husum (Volksbank) oder Glücksburg (Santander Bank) und der Schandlohn für die Massenmörder und Atomkrieg-Hetzer von Schering ist offenbar. Es soll Schwiegermütter geben, die die Klunker aus dem Einbruch sogar noch am Finger tragen. Da kann man wie weiland „Ede“ Zimmermann nur sagen: „Bitte, Sabine!“

(Mitarbeit Bolivien Johnny)

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