Vom Gold der Gleisjungen zum Massaker von Würzburg

In den letzten Monaten ist mir der komplexeste Kriminalfall untergekommen den ich je durchstöbert habe. Es geht um internationalen Terrorismus, Juwelenraub, Geldwäsche, Erpressung, Beamtenbestechung, illegale Eigentumsübertragungen, miese Bankgeschäfte, israelischen Irrsinn und Mord.

Der Chef der bayerischen Gleisjungen erpresste im Jahr 2014 im Namen der Israelis eine bekannte Bande, die sich auf Juwelenraub spezialisiert hatte mit einer bei ihm zuhause eingemauerten Maschinenpistole, die als Tatwaffe bei einem spektakulären Doppelmord aus den 80ern galt. Die Bande rückte darauf einen Goldschatz heraus, der gewaschen werden musste; er stammte aus einem spektakulären Bankeinbruch in Berlin. Das Geld wollten die Gleisjungen dann für die Finanzierung des perversen israelischen Angriffs auf Japan verwenden.

Zum Zweck der Geldwäsche wurde von einem Würzburger Ehepaar dann illegal eine Wohnung angekauft, auf der noch eine sehr hohe abbezahlte Grundschuld lag. Ohne Bezahlung – der Notar ließ sich ein paar Goldohrringe schenken – wurde die Auflassung eingetragen und das ebenfalls bestochene Grundbuchamt spielte mit. Unter Benutzung der Grundschuld als Sicherheit wurde die Wohnung finanziert, auf dass die Bonität des Gleisjungen nicht leiden sollte.

Die Ehefrau des Gleisjungen, eine Bankangestellte, akzeptierte dann die restlichen Juwelen als Sicherheit für den Kredit, der sausen gelassen wurde um die Juwelen zu Geld zu machen. Der einschlägig tätige Goldkurier vögelte dann noch eine Amtsrichterin und schenkte ihr einen goldeingefassten Topas, es sollte „nichts schief gehen“, wenn jemand meckern sollte.

Das Würzburger Ehepaar gab den Kaufpreis (es war zuvor vom Goldkurier mit weiteren Juwelen entschädigt worden) im Jahr 2016 an chinesische Terroristen weiter, und zwar in der Eisenbahn in Würzburg, wo die israelisch inspirierten Chinesen dann von einem japanischen Spezialkommando erwischt und mit dem Schwert getötet wurden.

Aus der Exekution wurde in den Medien der Terroranschlag eines „Flüchtlings“. Die Getöteten hatten Baustoffe radioaktiv verseucht und nach Japan exportiert, wo unzählige Menschen im Sinne der israelischen Strategie zugrunde gingen.

Ich prozessiere derzeit gegen den Chef der bayerischen Gleisjungen. Mal sehen, ob ich die nächsten Tage überlebe.

(Mitarbeit Bolivien Johnny, Abbildung links original Grundbuchauszug des Gleisjungen, rechts Fabrikgelände der chinesischen Terroristen)

 

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