Beweise für den israelischen Angriff auf Japan über China

Als sich die Terrorgruppe der Gleisjungen im Jahr 2008 in Hongkong formiert und den Angriff auf Japan vorbereitet hat wurden israelische Goldreserven mobilisiert, mit denen man in Shaoxing Industrieunternehmen subventionieren wollte, die radioaktives Material in Baustoffe für den japanischen Markt schmuggeln sollten.

Die Folge war millionenfacher Tod.

Die damaligen Goldlieferungen – man richtete sie später an die China Construction Bank – wurden von türkischen Gleisjungen in Hongkong fertig gemacht und einem mir persönlich bekannten Goldkurier übergeben, der die Kisten nach Shaoxing brachte.

Im Jahr 2018 habe ich von den Gleisjungen selbst Fotomaterial aus der Zeit um 2008 in Hongkong erhalten. Man erwartete von mir Schutz und Desinformation, ich hätte die Herrschaften „draußenhalten“ sollen.

Aus dem Konvolut geht eindeutig hervor, dass die Türken (linkes Bild) für das Gold zuständig waren und dafür von den Israelis finanziert wurden. Zusätzlich findet sich dort eine Fotografie jenes mir persönlich bekannten Goldkuriers, und zwar genau vor jener Kulisse und in jenem Sportboot, das auch die Gleisjungen benutzten. Der Kurier (rechtes Bild, Originalaufnahme) war nachweislich mit dem Chef der Gleisjungen, einem bayerischen Terroristen, in Hongkong.

Damit ist der israelische Angriff auf Japan über Shaoxing bewiesen. In der Haut der Gleisjungen oder ihrer chinesischen Helfer möchte ich nicht stecken.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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