Als mir der „Spiegel“ 150 000 Euro klaute

Man fragt sich manchmal, wie meine Gegner finanziert werden. Terroristen, Mörder, perverse israelische Agenten mit Hang zu Folter und Giftanschlägen. Der geschätzte Leser kann sich anhand eines Beispiels selbst ein Urteil bilden.

Im Frühjahr 2018 hatte ich bei Recherchen zu einem bundesweit bekannten Mord erstklassiges Material aufgetrieben, darunter selbstgeschossene spektakuläre Fotos, Hintergrundinfos, Gegenstände aus dem Umfeld des Täters, die mir überlassen worden waren. Mehrere große deutsche Zeitungen interessierten sich dafür; auch „Der Spiegel“.

Schließlich vereinbarte ich mit einer großen Zeitung ein Honorar von 150 000 Euro und fixierte einen Übergabetermin. Im letzten Moment sagte man ab mit der Begründung, „Der Spiegel“ habe der Zeitung das Material bereits verkauft. Ein Redakteur des Hamburger Mistblatts hatte mir das Material mit einem Hack geklaut und es an die Zeitung vertickt.

Die Staatsanwaltschaft Gera hat dazu ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und Zeugen befragt, Daten gesichert, Wohnungen durchsuchen lassen usw. Gegen den Täter Steffen W. wird unter dem Aktenzeichen 615 Js 35162/18 ermittelt.

Wo landete aber das Geld?

50 000 Euro erhielt ein bayerischer Gleisjunge dafür, mich den Sommer über zu terrorisieren. 100 000 Euro gingen nach Wien, teilweise an ein Theaterunternehmen, das meine Person verarschen und öffentlich unter Einsatz von Material des BVT im Rahmen einer „künstlerischen“ Inszenierung entwürdigen sollte. Ein anderer Teil des Geldes wurde einfach einer Terroristin gegeben.

Diese „Dame“ hat beim letzten israelischen Großangriff auf Korea mitgewirkt, das Mozarteum vergiftet, in Spanien 2003 einen Großanschlag verübt, Millionen Japaner töten geholfen und sie erpresst nebenbei den österreichischen Bundeskanzler.

Der „Spiegel“-Redakteur dürfte geschasst worden sein, die Abnehmer-Zeitung kann mein Material jetzt nicht mehr verwenden und hat 150 000 Euro in den Sand gesetzt. Diverse Terroristen und israelische Arschlöcher sind ein wenig wohlhabender geworden.

4 Gedanken zu “Als mir der „Spiegel“ 150 000 Euro klaute

      1. Mercedes

        Iris war die Beste. :-O
        Ich ziehe meinen Hut vor ihr!!

        Ich hätte von Dir mehr Führungskompetenz erwartet!
        Da Du ja vom Babyalter an von der Stasi und dem millitärischen
        Abschirmdienst großgezogen und ausgebildet wurdest, hättest Du
        den Vorgang rechtzeitig ausforschen und einschreiten müssen!
        Warum hast Du Iris sterben lassen?
        Wo war das Vertrauen zwischen Euch Beiden?? :-O

        Gefällt mir

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