Tatabläufe beim Massenmord an der koreanischen Führungsschicht

Der Massenmord an zahlreichen koreanischen Politikern, Wirtschaftsführern und Militärs seit etwa 2008 ist von Berlin aus durchgeführt worden. Nach Vorbereitung über israelische Goldlieferungen aus Nürnberg und flankiert durch Maßnahmen in Österreich kam es in der Fabrik von Schering in Berlin-Wedding zur eigentlichen Tat.

Schon Jahrzehnte zuvor hatten die Israelis bei Schering, in der Verpackungs- und Versandabteilung des Werks eine Agentin installiert. Es handelte sich um die Ziehtochter von Shlomo Ludwig, der bereits Ende der 70er-Jahre die radioaktive Verseuchung eines großen Teils der koreanischen Äcker organisiert hatte.

Besagte Agentin ging wie folgt vor.

Sie saß (ich war dort) in einem Büro direkt neben der Verpackungsstraße. Nur eine Tür trennte sie vom Förderband. Ihre Aufgabe war es, so genannte Exportzertifikate auszustellen, das heißt, sie verknüpfte die Chargen aus der Produktion mit bestimmten Destinationen. Da sie wusste, welche Chargen von Betablockern wie vergiftet waren konnte sie die Tötung bestimmter „Zielgruppen“ veranlassen.

Sie war für Asien zuständig, heute ist sie in Rente und in Norddeutschland untergekrochen. Rechts oben sehen Sie die Abbildung der persönlichen Notiz eines israelischen Goldkuriers, die die Entlohnung der Chargen-Verantwortlichen zum Gegenstand hat. Subunternehmen von Prokon wurden dann mit goldbesicherten Krediten versorgt und gaben Geld an die Tochter der Täterin weiter.

Eine zweite Tochter besorgte die für das Unternehmen notwendige israelische Desinformation. Sie redete koreanischen Agenten ein, die CIA habe die Tat begangen und präsentierte ihre Mutter als Zeugin. Das hätte der Welt fast einen Atomkrieg beschert.

Bürgermeister und Innensenator der Stadt Berlin müssen ihren Widerstand aufgeben und es der Kriminalpolizei ermöglichen, Schering hauszudurchsuchen. Die Unterlagen zum Massenmord an der koreanischen Führungsschicht müssen herausgegeben werden, genauso wie meine eigenen Unterlagen zum Angriff auf Korea, die das Landgericht Bamberg unter fadenscheinigen Vorwänden beschlagnahmt zurückhält.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Gift Johannes Schneider, Lizenz)

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