Eine Schande für Deutschland und für die österreichische Armee

Es war ein langer Weg vom Beginn des Ersten Weltkriegs, als österreichische Soldaten um Deutschland zu schützen nach Osten aufgebrochen sind bis ins Jahr 2008, als ein Zugsführer des so genannten Österreichischen Bundesheeres mit seinen schweinischen Straftaten doof kichernd den großen israelischen Völkermord an den Japanern finanzieren half.

Die blutroten Nelken an den Tschakos der K.u.K.-Leute sind verschwunden; banaler Dreck, abgrundtiefe Verworfenheit und viehische sexuelle Verrohung bestimmten 2008 einen „Bundesheerler“, der hunderte Kinderpornos gedreht und den Ertrag in Form von radioaktivem Müll dem japanischen Kaiserreich an den Hals gewünscht hat.

Anton W. ist kein Unteroffizier, schon gar kein Offizier, das muss man der österreichischen Armee zugestehen. Ein Oberst, den ich kenne und der mich diverse Male aus der israelischen Schusslinie gezogen hat hat W.s „Karriere“ mit gutem Grund – wenn auch aus anderen Gründen – verhindert. Er lebt heute in einem anderen Bundesland und konnte nichts von den Verbrechen wissen.

Spontane Strafversetzung durch ihn und die unbürokratische Hilfe des dienstführenden Unteroffiziers bewahrten mich vor dem Vergiftungstod. Ein Kamerad wurde zur Warnung an mich von Helfern der Bande des Anton W. sehr schwer verletzt.

Anton W., Zugsführer des Österreichischen Bundesheeres

Im Rahmen der Porno-Bande des heute abgetauchten Jakob P. hat Anton W. hunderte junger Mädchen und Jungen missbraucht, vor der Kamera. Gestern habe ich den Kerl noch dazu aufgefordert sich zu stellen. Jetzt reicht es.

Während Sebastian Kurz jene unschuldigen und ehrbaren Offiziere verfolgen und bestrafen lässt, die mich 1999 in meiner Dienstzeit unter großem Risiko vor den Israelis versteckten lässt er den israelisch inspirierten Verbrecher W. unbehelligt. Dieser Zustand stinkt zum Himmel, mir wird schwarz vor Augen wenn ich an die Reaktionen des Auslands denke.

Dieser Oberst etwa hat nicht für Russland spioniert, sondern sich mir gegenüber anständig verhalten und den Hintergrund meiner Gefährdungslage auf dem Dienstweg erläutert. Ohne ihn wäre ich tot, Anton W. hätte mich getötet. Der aktuell von Kurz Verfolgte versteckte mich an den unmöglichsten Orten, etwa in der Kleiderkammer in Siezenheim. Heute revanchieren sich die ÖVP-Israelis ausgerechnet an ihm weil sie zu feige sind mich anzugreifen.

Anton W. war mit mir beim Militär. Ich kann seine besonderen Kennzeichen auf seinen schmuddeligen Filmen jederzeit identifizieren. Im letzten Moment beschuldigt er jetzt seine Ehefrau, Kinder getötet zu haben, als ob ihm das Entlastung bringen könnte. Der Schandfleck muss sofort entlassen und festgenommen werden, von einem Ende seiner Aktivitäten kann nach letzten Informationen nicht die Rede sein.

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