Wovor sich die örtliche Stasi kräftig in die Hosen scheißt

Trotz aller Umarmungen mit dem Bundesamt vor Verfassungsschutz gibt es in Mitteldeutschland ältere Menschen um nicht zu sagen Weiber (die Männer bemühen sich eh) die gegen die Demokratie sind. Solche Demokratiefeindinnen habe ich natürlich, wenn sie über 35 sind, auf dem Kieker, als alter Demokrat.

Es kann nicht angehen, dass z.B. meine Nachbarin einen auf unauffällig macht und sich als angehende „Chefin der Stasi“ anpreist, noch dazu gegenüber mir. Weil: Das könnte eine fesche Polizistin des LKA 532 überwachend hören oder später meinen Blogartikel lesen.

Ja, die sieht so aus und ist heute sogar schlanker und hat schönere, elegantere Titten.

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Was sollten die Überreste der Stasi dazu sagen?

Gibt es eine feschere Polizistin? Ich meine, nicht.

So eine unglaublich fesche Polizistin lenkt natürlich auch den Fokus von den doofen Stasi-Alten weg und hin zu schönen Dingen. Nur: Das darf natürlich nicht passieren.

Mir droht z.B. die Zwangsdelogierung wegen dummdreister Weiber wie meiner Nachbarin. Ans Mietrecht gehalten und Miete bezahlt habe ich immer noch.

Wer meiner Leser ist für den Kampf gegen die Stasi-Alte und dafür, dass ich gerichtlich gegen die Delogierung vorgehe? Oder soll ich einfach in die Nachbarstadt ziehen?

Es wäre dort wahrscheinlich sogar einfacher, die fesche Polizistin zu empfangen, wenn auch in Dienstklamotten. Wenn ich dann auch nicht mehr in Hitlers Wohnung wohnen würde.

(Umfrage Mayr)

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