In eigener Sache

Die Leser des Blogs werden mit der Tatsache vertraut sein, dass unser Projekt im Februar zwei wichtige Mitarbeiterinnen verloren hat. Julia Präauer und Iris Koznita sind tot. Abgesehen vom persönlichen Verlust, der mich privat trifft ist damit unsere Arbeit erschwert. Iris Strubegger und Nura Ramadan arbeiten trotz aller Anfeindungen weiter, Caroline Daur hat angefangen mitzuarbeiten und es liegen erste Ergebnisse vor.

Einige Personen in Österreich versuchen zu behaupten, Iris Koznita und Julia Präauer seien noch am Leben. Systematisch werden „Lebenszeichen“ fingiert, vor allem im Internet. Dass Julias Smartphone noch in Betrieb ist dient der Wiener Polizei als Ausrede für ihre Nichtermittlungen. Auch die verdienstvolle Vera Rosner, Chefin von Julias Tanzgruppe, gibt sich für diesen israelischen Unsinn her.

Nach wie vor wird der Instagram-Account der beiden verstorbenen Damen von einem Wiener Netzdienstleister mit alten und/ oder gefälschten Fotos bedient.

In Berlin wird gegen Unbekannt wegen Mord ermittelt weil Julia sich vor ihrem Tod dort aufgehalten hat. Wien wird sich taub und blind stellen und weiter der Kultusgemeinde in den Arsch kriechen. Alles das kann uns nicht daran hindern, unsere Arbeit zu machen. Wir sind es nicht nur unserem eigenen Volk schuldig, sondern auch jenen Völkern, die so furchtbar unter den Angriffen der Israelis gelitten haben.

Arbeitskreis NSU

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