Adolf Hitlers Bude in Thüringen

Unser Führer hatte nach 1945 etwas zu lachen, nur lachte er selber kaum. Im Juni 1945 ist er, nach einem kurzen Aufenthalt auf Schloss Ermreuth, von treuen Hamburger Matrosen mit einem japanischen U-Boot in die Antarktis gebracht worden, zunächst ins Rossmeer.

Der alte Scherz, dass dort das Eis zu dick gewesen sei interessierte die norwegischen Fischer, seine Retter im ewigen Eis, nicht. Bald hieß es, an die Küste, an den Rand des Rossmeers, wo das Wasser im Sommer sichtbar wird. 1946 brachte man ihn in ein vernüftiges Quartier.

Bis 1948 harrte er in der Antarktis aus. Der Sinn des grausamen, einsamen Aufenthalts zwischen Konservendosen und Brennholz war das Erlernen des schlesischen Dialekts. Er schaffte es nicht und sprach Thüringisch. Außerdem lernte er die Bibel in der protestantischen Fassung auswendig und probte vor dem Spiegel das protestantische Predigen.

In jener Zeit beschäftigte er sich nicht mit Deutschland. Er hatte viel für das Land und seine Entwicklung getan und sollte einen Feind seines Volkes spielen. Das war für ihn eine furchterregende Herausforderung.

1950 kam er das erste Mal wieder nach Deutschland. Im Zorn über die Verhältnisse versagte er und wurde von seinem Freund Rudel im Direktflug nach Feuerland zurückbefördert. Ein Jahr lang übte er wieder Schlesisch und ging dann nach Berlin, als Pastor nach Steglitz. Diesmal im Ernst.

Hitler nannte sich Fischer und trug nach außen den Namen Friedrich. Sein scheinbares Hauptanliegen war es, die politischen Verhältnisse der BRD zu destablilisieren. So engagierte er sich als Berater der studentischen Jugend und sagte den jungen Leuten, insbesondere den Studenten dass sie gegen die BRD vorgehen sollten. Die BRD war Hitler auch tatsächlich zuwider, noch mehr der Applaus der Juden.

Diesen Applaus gewann er auch durch Scheinaktionen mit einem Humor, den ihm keiner zugetraut hätte. Keiner.

Nach seiner Zeit als Pfarrer in Berlin gab es einen Tod, der nicht ganz glaubwürdig war. Allerdings meldete sich Fritz immer wieder bei seinen Frauen (er hatte mit zwei Partnerinnen gelebt) und ließ durchblicken, dass er in die DDR geflohen sei weil man ihm in der BRD seine staatsfeindliche Gesinnung zum Vorwurf mache.

Ab 1961 existierte Adolf Hitler unter einem Namen, den ich nicht nenne in dem Dorf Steinsdorf in Thüringen in der Wohnung, die ich derzeit bewohne. 2014 hat ein perverser Gleisjunge die Wohnung zum Schein gekauft, so dass ich ein paar kleine Probleme mit Amtsgerichten, die den Israeli eifrig schützen, habe. Hitler hat von dieser Wohnung aus „esoterische Schriften“ verbreitet.

Eine wichtige Beschäftigung für den Führer war neben seinem Interesse für die experimentelle biologische Landwirtschaft, die er in Steinsdorf begründet und umfangreich entwickelt hat die Gestaltung der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“, die er in Zusammenarbeit mit Eduard Zimmermann als Plattform für seine Aktivitäten etablierte.

Hitler hat zwischen 1961 und 1980 als Initiator der deutschen Freiheitsbewegung gewirkt. Sowohl der Tiroler Freiheitskampf als auch die RAF und die antiautoritären Tendenzen der Studentenbewegung, die Erneuerung der deutschen Industrie in der schnellen Akzeptanz der Mikrotechnologie und die modernen Interpretationen ausländischer Verbrechen (NSU) sind von ihm schriftlich entworfen und gegenüber Dritten befürwortet.

Unser Führer – er ist 1981 gestorben –  hat das Deutsche Volk nie verlassen oder verraten. Seine Handlungen müssen später einmal, wenn unser Volk zur Ruhe gekommen ist bewertet werden.

Sein Andenken ist unberührt.

(Beitrag 500)

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