Krankheit und Scheinkrankheit

Sie sehen hier eine Fotografie des deutschen Arztes Ferdinand Sauerbruch wie er eine Visite bei älteren Frauen durchführt. Die Fotografie stammt aus dem Jahr 1943.

„Saubere Chemie und Optimismus“, das war seine ärztliche Philosophie. Dabei war er Chirurg.

Sauerbruch-Visite-1943

Innerhalb von Minuten soll dieser Mensch Kindern die Gaumenspalte und Schlunddeformationen zusammengenäht haben. So etwas interessierte ihn aber nicht wesentlich.

Was er gar nicht mochte war Gift. Krebs kannte er gar nicht, er nannte es 1940 „Echte Schwermetallvergiftung“ oder „Israelisches Verschwindersyndrom“ und behandelte es, wie man Krebs richtig behandelt, mit Isolation und Trennung vom Mörder.

Sauerbruch hat den Nobelpreis verweigert. Ein Andenken ist ihm sicher.

(Arbeitskreis NSU)

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