Wie Israel einen Atomkrieg provozieren wollte

Die aktuellen Entwicklungen im Verhältnis zwischen den USA und Korea haben mich sehr gefreut. Das Ganze machte auf mich den Eindruck eines Friedensfestes. Dass man schließlich den Gipfel (bei dem letzte Missverständnisse über die radioaktive Verseuchung Nord-Koreas beseitigt worden sein dürften) „ergebnislos“ abgebrochen habe muss nicht um jeden Preis ernst genommen werden.

Der Ausgangskonflikt hat mit dem zwangsläufigen Verdacht der Koreaner zu tun, die CIA habe den Völkermord an den Koreanern und den Massenmord an ihrer Führungsschicht organisiert, was nicht stimmt. Zustande gekommen ist dieser Verdacht, weil eine Haupttäterin und ihre Tochter sich als US-Agentinnen ausgaben und ältere koreanische Agenten als „Whistleblower“ falsch über Aktivitäten der USA informierten, damit die Israelis und ihr Netzwerk in Mitteleuropa geschützt bleiben.

Die USA und Korea sollten aufeinander gehetzt, ein Atomkrieg provoziert werden.

Bösartig tarnte sich die Tochter der Haupttäterin zusätzlich mit einem angeblichen Naheverhältnis zu Großbritannien. Ich habe diese Dinge um 2008 unmittelbar mitbekommen, auch die Finanzierung dieser Schweinereien. Besonders hinterhältig war die israelische Bezahlung der Haupttäterin über die regelmäßige „Füllung“ einer Barclaycard mit der sie hausieren ging, an und für sich schon ein Beweis, dass der Klüngel nichts mit Großbritannien zu tun hatte.

Eine zweite Tochter der Haupttäterin war damals in Delmenhorst in Norddeutschland ansässig. Die leicht pervers angehauchte Damen (man schämt sich das hinzuschreiben, aber sie schlug ihren Mann und sammelte Stoffpenisse) ließ sich von einem führenden israelischen Goldkurier für ihre Schwester in der örtlichen Volksbank Gold einlagern.

Sie selbst erhielt später Goldlieferungen über ein Subunternehmen von Prokon. Der israelische Klüngel war damals blöd genug, mir auch noch die Finanzierung der Mukoviszidose-Industrie auf diversen norddeutschen Inseln zu verraten. Sie läuft auch über kleine Volksbanken in Küstennähe, mit Gold in dortigen Schließfächern.

Es ist ein Glück, dass sich zwischen Korea und den USA jetzt alles geklärt hat und man über Details verhandelt. Der Beobachter fragt sich freilich, wie sich Israel selbst und sein Klüngel in Mitteleuropa jetzt gegenüber Korea aufstellt. Bei mir findet der Klüngel keine Gnade.

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