Was man in Mailand so alles in Auftrag geben kann

… nicht nur zum Schneider kann man da laufen oder sich eine gute Boutique aussuchen, man kann auch scheußliche Sachen in Auftrag geben (und nicht nur kaufen, wie Iris gestern geschrieben hat).

Sicher, über den Kauf von schlechten, überteuerten Markenklamotten gibt so manche von den Israelis versorgte Frau einen Teil des Geldes gewaschen zurück. Mir ist aber noch was anderes aufgefallen.

Etwas sehr makabres, das zum Beispiel in Mailand üblich ist. Da kommt man sich vor wie eine Terrorfahnderin. Mal sehen was Sigi dazu sagt.

c) Caroline Daur, Instagram

Wer besonders viel Geld in bestimmten Boutiquen oder großen Läden ausgibt kann damit anderen Menschen schaden. Neulich habe ich von meinem #limeburn-Erlebnis erzählt. Eine Kollegin, die mich nicht mag hat mir eine Limette mit Schwermetallen vergiften lassen.

Sie wird in eine Boutique geschlichen sein und dort ihren Macker zum Geldausgeben gebracht haben bevor sie mit jemandem dort tuschelte.

Das und noch mehr kann man bei solchen Großeinkäufen arrangieren. Bis hin zum Mord (dafür heißt es dann kräftig shoppen) geht das. Die Moneten für den überteuerten Fummel werden von Dunkelmännern hinter den Kulissen dann zum Teil für Killer ausgegeben. Diese Leute haben gute Verbindungen und können auch hassen, kranken Menschen beim Hass „helfen“.

Ich war bis gestern in Mailand. Manches ist schön dort, anderes nicht, und ob ich dort so schnell wieder hinfliege weiß ich nicht.

Caroline Daur

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