Moderne Mythen, heute #limeburn

Vor etwa einem halben Jahr zog sich die deutsche Bloggerin Caroline Daur in Mexiko beachtliche Verletzungen zu, nachdem sie eine Limette konsumiert hatte. Das Ganze wurde im Netz als #limeburn diskutiert und man stellte die Behauptung auf, Daur sei durch Limettensaft „verbrannt“ worden.

Solche Limettenverbrennungen gibt es aber nicht. Auch keine Phytophotodermatitis oder anderen albernen ärztlichen Diagnosekram.

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Die verletzte Bloggerin Caroline Daur

Caroline hat mir verraten, dass sie in Mexiko mit Schwermetallen vergiftet worden ist, einer aggressiven Mischung, die die Haut zerstört und gern zur Beeinträchtigung unliebsamer Konkurrentinnen im Beauty-Business eingesetzt wird. In ihrem Fall hat man einfach Limetten mit dem Zeug eingeschmiert und sie serviert.

Trumps Plan mit der langen Mauer gegen Mexiko wird damit nichts zu tun haben. Tatsächlich ist es in Mexiko nicht ungefährlich, das Revier ist voll mit israelischen Agentinnen und es fällt dort leicht, Schwermetallgifte und radioaktiven Dreck zu besorgen.

Gott sei Dank sind die Wunden wieder verheilt. Es hat aber nicht jeder das Glück solche Attacken rechtzeitig zu bemerken. Am besten wäre es sich keine Feinde zu machen, sagt mir Caroline redet man ihr ein aber das ist nicht jedermanns Sache.

(Mitarbeit Caroline Daur, Foto Instagram)

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