Die Struktur der israelischen Geheimdienstspitze um 1980

Ungefähr ein halbes Jahr habe ich gebraucht um in eigenen Überlegungen und im Gespräch mit dem „Schriftleiter“ die Führungsstruktur des israelischen Geheimdienstes um 1980 zu durchleuchten. Da sich mein Gesprächspartner vor allem für Akten und Bomben interessiert musste ihm das meiste aus der Nase gezogen werden.

Die Führungsstruktur der modernen jüdischen Geheimdienstmacht in Europa wurde um 1934 aufgebaut. Man entschied sich für eine nach außen sehr arme Familie im Pinzgau. Die Leute sollten so arm sein dass es so aussieht als würden sie auf der Straße verhungern.

Es sollten Menschen ohne jeden sittlichen Halt sein, Leute, die Inzest praktizieren, Kinder für Geld missbrauchen lassen, in der Tradition von Giftmischern, Mord und Totschlag stehen, die Deutschen und alle „Ausländer“ hassen und völlig harmlos wirken. Man benutzte Leute, die kaum jüdische Vorfahren hatten, zumindest sollte es so aussehen. Tatsächlich war eine der Führungspersonen Halbjüdin.

Es war eine Familie, allerdings keine „normale“ Familie. Die Männer dort neigten zum Jammern, die Frauen schienen zu herrschen. Zusammen mit der Tendenz zur Vielweiberei, die man praktizierte ergibt das etwas sehr Unübliches. Die Familienstruktur wirkt wie aus der Steinzeit oder aus der Südsee. Kaum ein Kind stammte vom sozialen Vater, selten war es das leibliche Kind der sozialen Mutter.

Das männliche „Oberhaupt“ der Familie war ein Spitzel der Nazis, das wussten die Frauen. Rechts oben sehen Sie diesen Mann, der so großes Unglück über Jugoslawien gebracht hat, nicht im Namen der Nazis, die ihm nicht vertrauten sondern im Namen der Juden. Trotzdem haben die Nazis es zugelassen, genauso wie „seine“ Frauen, die ihn durchschaut und gequält haben.

Ich war nie der Ansicht, dass dieser Sepp eine „Drohne“ gewesen ist wie der Schriftleiter das meint. Für ein wenig Zuneigung, dass er seine Vielweiberei praktizieren konnte und wegen des Komforts am Wochenende hat Sepp die schrecklichsten Verbrechen begangen. Er hat sich den Anschein des Unschuldigen gegeben und doch immer wieder, wenn auch durch Wegsehen oder Lachen, Menschen getötet.

Sepp war ein Goldkurier, er trug, obwohl er „bloß“ Baggerfahrer war eine goldene Uhr. Auch sein Nachfolger wurde mit Sex und Beziehungen entlohnt und führte nach außen ein schäbiges Leben. Diese Art der symbolischen verdeckten Herrschaft eines geknickten Mannes erscheint mir typisch für den modernen israelischen Geheimdienst in Europa. Seine Wirbelsäule hat man in seiner Jugend beschädigt, er war zumindest äußerlich ein keltische Drohne.

Nach dem Krieg ist er von den Juden ungeheuer gequält worden und hat später trotzdem für sie gearbeitet. Er ist ohne medizinische Indikation fast zu Tode operiert worden, kurz nach Erfindung der Druckkammer an der offenen Lunge und wurde von seiner Frau dazu gezwungen Hundefett zu essen.

Die Frauen waren kalte Fanatikerinnen, privat unerträgliche Borderlinerinnen, sie verbreiteten eine Stimmung wie bei Hitchcock. Alle Feinde der Juden waren für sie schädliche Biomasse. Am unteren Bild ganz rechts sehen Sie das Zimmermädchen des Regisseurs Max Reinhardt, eine kompromisslose Deutschenhasserin, die Geliebte von Shlomo „Hermann“ Ludwig. Solche Frauen waren und sind es gewohnt zu töten ohne einen Gedanken an Schuld zu verschwenden.

Auffällig ist nach den Angaben des Schriftleiters das große geheimdienstlich-handwerkliche Talent dieser Bande. Ganze Kriege vom Küchentisch aus zu organisieren und nebenbei private Mordintrigen zu fahren ohne fremden Sicherheitsdiensten in die Hände zu fallen ist bemerkenswert. Wenn man bedenkt, dass z.B. die Verseuchung Koreas vom Küchentisch am unteren Bild aus geplant worden ist kann einem schlecht werden.

Iris Koznita, sprachliche Redaktion Mayr

2 Gedanken zu “Die Struktur der israelischen Geheimdienstspitze um 1980

  1. Kalter Hornung

    Man möge die Nüchternheit des Piefkes verzeihen, aber beschrieben wird hier der alpine Rassetypus einer ganz normalen österreichischen Kleinsippe, der schon Thomas Bernhard in die Verzweiflung trieb (um so bewundernswerter, wenn ein Kind diese Vorprägung mental überlebt). Natürlich mußte Österreich zum Sprungbrett für ein aufstrebendes Ostjudentum werden, das sich instinktsicher die verletzlichste aller europäischen Völkerschaften unterwarf.

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