Informationsflüsse und Kommandostrukturen beim ersten Angriff auf Korea

Mitte der 70er-Jahre bildete sich in Berlin jene israelische Zelle, mit deren Hilfe der erste, ungeheuer opferreiche nukleare Angriff auf Nord-Korea organisiert worden ist. Im Mittelpunkt dieser Zelle stand der israelische Terrorist Shlomo „Hermann“ Ludwig, dessen Ziehtochter G. und ein deutscher Berufsverbrecher, der zuvor für diverse Geheimdienste gearbeitet hatte.

Ludwig ließ seine Ziehtochter, die bereits verheiratet war ein Verhältnis mit dem Berufsverbrecher eingehen und ihn auf seine künftige Rolle als Goldkurier einstimmen. Die guten Kontakte des Israelis nach Salzburg und in den Pinzgau, wo die Zentrale des israelischen Geheimdienstes saß, ermöglichten es ihm, indirekte Anweisungen aus Israel zu empfangen. Offiziell war Ludwig nach dem so genannten Olympia-Massaker 1972 für die Israelis tabu.

BASF-Anlagen in Ludwigshafen

Die Salzburger Terroristen, drei Frauen und Sepp, mein Großvater, erhielten ihre Anregungen aus dem Fensehen, aus dem Kinderprogramm des ORF, das Informationen einer israelischen Agentin (die übrigens auch in Salzburg ansässig war) anonymisierte, so dass die Herkunft und die Bestimmung der Anweisungen aus Israel unklar blieben.

Ludwig verfügte auch über gute Kontakte nach Baden-Württemberg, zu BASF. Über seine Ziehtochter wurde der Kurier bei regelmäßigen Hotelaufenthalten in Berlin zur Frage seiner Ansprechpartner und Bank-Destinationen in Ludwigshafen informiert.

Die Salzburger Zentrale hielt zunächst über ein ehemaliges Stubenmädchen in Salzburg, das Jahrzehnte zuvor ein Kind von Ludwig bekommen hatte, mit Ludwig Kontakt. Ab 1976, als man den Massenmord in Korea plante, wurde das aber zu gefährlich und man benutzte eine Nachhilfeschülerin von „Res“ dazu, über zwei ihrer Gymnasiallehrerinnen (eine davon stammte trauriger Weise aus dem nationalen Lager) mit Ludwig Informationen auszutauschen.

Diese Nachhilfeschülerin hat unter Einsatz ihres Lebens die geheimsten Strukturen der Israelis im deutschsprachigen Raum aufgeklärt und mir über Dritte einen Teil der hier verarbeiteten Informationen zukommen lassen. Sie ist nach einem bitteren Leben vor einigen Jahren verstorben.

Es erscheint möglich, dass die Israelis den großen Bedarf an radioaktivem Material für diesen Massenmord (Vergiftung von Düngemittel) über deutsche Atomkraftwerke, vielleicht sogar Gundremmingen, gedeckt haben. Damit wäre es gelungen, die Generallinie der israelischen Strategie, fremde Völker aufeinander zu hetzen, zu verwirklichen.

Dass aber auf die Vernunft der koreanischen Führung Verlass ist weiß ich.

Informationen zum zweiten Angriff auf Korea, bitte klicken

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