Zyklus des Todes: Santander Bank Berlin

Ein wichtiges Kapitel der Terroraufklärung ist die israelische Finanzierung des antideutschen Terrorismus in der BRD. Diese Finanzierung funktioniert vor allem über abgepresstes spanisches Staatsgold, das in Filialen der spanischen Santander-Bank als „stille“ Sicherheit hinterlegt und für Geschäftskredite verwendet wird.

Mit Hilfe dieser Geschäftskredite wird dann zum Beispiel der antideutsche Terror der Antifa (Vergiftung von Lebensmitteln in ausländischen Imbissen, politische Zersetzung) oder aber der Wohlstand neureicher urbaner Grünwähler (erkauft durch kulturelle Zersetzung und israelische Lobbyarbeit) gestützt und ermöglicht.

Kontoauszug eines israelischen Goldkuriers aus Berlin

Die tiefe Verstrickung der Santander-Bank in den antideutschen israelischen Terror geht beispielhaft aus der Tatsache hervor, dass der wichtigste israelische Goldkurier der BRD ein Konto in Berlin bei dieser Bank hat und über diese konkrete Filiale den Wohlstand der neureichen antideutschen Szene am Prenzlauer Berg finanziert.

Das Geschäftsmodell der Santander Bank beruht also auf gut abgesicherten Geschäftskrediten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ein Vergleich mit den Bilanzen anderer Berliner Banken zeigt, dass das Ausfallsrisiko bei KMU bei der Santander-Bank recht hoch ist, die Ertragsquote eher mager bis schlecht (unten Bilanzvergleich der Santander mit der Berliner Landesbank).

Damit wird der Eindruck einer „lockeren“ Kreditvergabe suggeriert. So ist es aber nicht. Die ausgefallenen Kredite sind als Honorare konzipiert für Dienstleistungen im Umfeld des Terrors (z.B. Prostitution). Das restliche Geschäft ist bombensicher. Die Absicherung der Kredite wird unter Mitwirkung türkischer Juweliere, so genannter Sachverständiger, realisiert. Diese Personen stellen regelmäßig falsche Zertifikate für das Gold aus und bezeichnen es z.B. als Familienschmuck.

Der Terror der Antifa und die systematische Vergiftung von türkischem Essen in Berlin (kein Türke ißt dort einen Döner) wird über Immobilien finanziert, die von goldgestützten israelischen oder griechischen (indirekt israelischen) Gesellschaften aufgekauft und als Leerstand verbucht werden. Ausländer und Antifa kassieren dann die Miete „schwarz“ über illegale Mietverträge.

Oben sehen Sie eine schematische Darstellung dieser terroristischen Verhältnisse. Ich habe Jahre am Prenzlauer Berg verbracht, kenne den fraglichen Goldkurier persönlich und hatte selbst Kontakt zu den einschlägigen türkischen Juwelieren. Man wird diese Strukturen nicht ableugnen können, und wir werden diesen vom Berliner Verfassungsschutz abgeschirmten Klüngel weiter sturmreif schießen.

(Recherche in Berlin S.M., finanztechnische Beratung Iris Strubegger und R.R., Graphik unter Mitarbeit von Iris Koznita, Dokumente Arbeitskreis NSU)

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