Die Finanzierung eines Völkermords im Jahr 2008

Nach eigenem Bekenntnis der Gleisjungen hat die China Construction Bank, eine Staatsbank mit dem Auftrag der Förderung der chinesischen Bauwirtschaft und Baustoffindustrie einen wesentlichen Teil des Völkermords an den Japanern durch radioaktiv vergiftete Baustoffe finanziert.

Das folgende Foto habe ich von einem Gleisjungen. Es zeigt das Hauptgebäude der Bank in Shaoxing und enthält die Aufforderung (Mauer), die Bank zu verpfeifen, was insofern überflüssig erscheint, als die Japaner die Kredite zu den Fabrikanten ja mühelos zurückverfolgen können.

Wieder muss man dieses Bild als Botschaft der Gleisjungen an mich verstehen: „Spitzes Dach“ bedeutet wohl, ich sei in Gefahr wenn ich die Bank schütze, zumal die Japaner schon davon wüssten. Die Gleis-Idioten müssen mich für ziemlich beschränkt gehalten haben. Der Sigi, wird man gedacht haben, muss zur „Aufklärung“ getragen werden, er darf nicht zu wenig sagen und nicht zu viel.

Hauptgebäude der China Construction Bank für Shaoxing

Auch andere Tatbeteiligte wurden von den Gleisjungen systematisch verpfiffen, etwa jene, die in Würzburg dann von den Japanern exekutiert worden sind. Diese herrliche Tat hätte man wohl mir anhängen wollen obwohl ich es gern gemacht hätte und nicht konnte weil ich es 2016 noch nicht wusste.

Man sprach also 2008, vermittelt von chinesischen Spießgesellen, bei der Bank vor und vermittelte, wohl abgesichert durch Gold, Kredite an die bestochenen Betriebe, damit eine gewaltige, unterpreisige Produktion in Gang gesetzt werden konnte. Ob man konkret Bürgschaften unterschrieben hat ist nicht klar. Höchst wahrscheinlich ist die Absicherung durch Gold. Es soll mit der Eisenbahn dorthin gekommen sein.

Die niedrigen Preise der mit Uran und anderen radioaktiven Elementen verseuchten Baustoffe sorgten dann für reißenden Absatz in Japan und Millionen Tote.

„Vertreter“ der Gleisjungen

Ein erfahrener Kurier, ein „Baggerfahrer“ par excellence wird das Gold von Hongkong nach Shaoxing gebracht haben. Dazu brauchte es jemanden, der das Gold für die Absicherung der Kredite mit der Eisenbahn von Hongkong nach Shaoxing brachte, zwei große Kisten.

Dass man allein mit Zweckgesellschaften von Hongkong aus gearbeitet hat ist ausgeschlossen. Die Gleisjungen sind keine seriösen Geschäftsleute und hätten nicht überzeugen können. Dass sie schlau genug waren Scheinspuren zu legen oder sie zumindest bei den Israelis auszuborgen steht auf einem anderen Blatt. Es sind bösartige Scheinspuren, die den Analytiker zu vorschnellen Urteilen verleiten sollen.

Das Verbrechen steht den Tätern ins Gesicht geschrieben wie man oben sieht.

Arbeiterschaft einer korrumpierten Fabrik in Shaoxing

Oben sehen Sie die Arbeiter einer der Gift-Fabriken. Abgesehen davon, dass man mir mit diesem Foto einen abstrusen Mordauftrag zu erteilen versucht erkennt man den moralischen Zustand dieser Menschen. Es waren Leute, die Schreckliches vollbracht haben um zu essen. Ein verkommener und verzweifelter Pöbel der einem mit seiner Apathie als Sozialisten den Tag verdirbt.

In der nächsten Folge dieser Serie erzähle ich die Grundzüge der Logistik jener wirtschaftlichen Intrige, die zum Völkermord führte.

Teil 1

Teil 2

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