Terrorismusverdacht und nie mehr die Heimat

Was es heißt, nie mehr die eigene Heimat zu sehen, zum letzten Mal beim Walserberg herausgefahren zu sein, die Stapo nicht nur am Arsch sondern auch am Papa zu haben und nie mehr zum Würstelstand hinter der Unikirche gehen zu können, das ist deutscher Aktivismus. Ich werfe den deutschnationalen Teilen der FPÖ nicht vor, dass sie an der Rettung eines Staates mitwirken, der verloren ist.

Meine Leute und ich selber haben den Aufenthalt dort verwirkt, ich gebe es zu.

Wir haben die Rettung Tirols mit Waffengewalt verfolgt und sind deshalb fürchterlich tabu und im Exil. Die öffentliche Ordnung in dem perversen Staatsgebilde Österreich ist aufrecht erhalten worden mit Hilfe schmerzlicher Abdeckungsmaßnahmen, die unsere besten Kräfte bis heute „erpressbar“ machen.

In Südtirol würden mir die Carabinieri meine Zähne ausschlagen, mir das Fressen endgültig wegnehmen ärger als die Bolschewiken hier, mich vor den Fernseher legen und als israelisches Fleisch zurichten.

Mit Eisenstangen ins Gesicht werden selbst noch Quartiergeber verfolgt, die für mich arbeiten und Frauen versorgen, und wenn diese Quartiergeber auch Priester sind und das Quartier nur in Gedanken vorbereitet haben. Ich muss die letzten Helfer bitten sie in Sicherheit zu bringen.

Die Anhänger eines Salzburger Bischofs, der mein Lehrer war und es nicht bereut werden mit Mord bedroht und vergiftet obwohl ich Nationalsozialist bin. Mein Vater, ein anständiger und ehrbarer Mann zittert am ganzen Leib.

Diejenigen Elemente, die der Innenminister nicht kontrollieren kann werden es nicht leicht haben dem Spott des Auslandes zu entgehen.

(Edelweiß Freikorps Epp)

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