Israelische Unterwanderung chinesischer Fabriken

Die Terror-Bande der Gleisjungen, in Hongkong um 2008 gegründet, hat den Völkermord an der japanischen Bevölkerung wesentlich durch in China produzierte Industrie- und Konsumprodukte realisiert. Diese Produkte stammten aus dem Raum Shaoxing, einem riesigen Industriegebiet an der Bucht von Shanghai.

Shaoxing ist eine vergleichsweise arme Region, die aber scharf kapitalistisch betrieben wird (der kommunistischen Diktatur tut das keinen Abbruch) und eine ungeheuer hohe Verbrechensrate hat. Es kommen vor allem internationale Verbrechen vor, Computerkriminalität und schwerster Betrug im Handel.

Die von den Israelis inspirierten Gleisjungen machten dort korrupte Industriebetriebe und staatliche Banken aus, die die Aktivitäten der auf ihre Mordbereitschaft angesprochenen Betriebe finanzieren helfen sollten. Bestochen wurden dabei alle; die Gleisjungen setzten dazu Geld ein, das sie über ihre israelisch finanzierten Geschäften in Hongkong „verdient“ hatten.

Shaoxing 2008

Hier sehen Sie eine Fotografie, die ein Gleisjunge 2008 in einem Industriegebiet von Shaoxing gemacht hat. Dort freundete er sich mit gleichaltrigen chinesischen Kontaktleuten an, die ihm Zugang zu Betrieben verschafften. Diese Betriebe sollten massenhaft Baustoffe mit Uran und Plutonium vergiften und nach Japan verkaufen.

Die Fotografie ist eine Botschaft an mich; Sie sehen Bauschutt auf einem LKW, hinter einem Mann, der bei oberflächlicher Betrachtung wie ein österreichischer Polizist aussieht und auf der Brust eine Art verschwommenen österreichischen Bundesadler trägt. Bauschutt, Bau – sch – Jud bedeutet hier, dass ich nichts über den Proliferationsweg der Baustoffe sagen soll (im weiteren übermittelt mir der Fotograf Bilder von textilen Stoffen in einer Fabrik) und über die israelische Regie schon gar nicht.

Das ganze sollte wie einer normaler Industrieskandal aussehen.

Viele Details in diesem Bild sprechen zu mir. Ich werde es auf dem Schwesterblog näher analysieren. Die Folge des Verbrechens waren Millionen Tote in Japan.

Essen mit chinesischen Gleisjungen in Shaoxing 2008

Auf diesem Foto sehen Sie eine private Zusammenkunft mit chinesischen Gleisjungen in Shaoxing. Die dortigen Exponenten haben weniger Hemmungen als ihre europäischen Terrorkumpels, ihre Homosexualität zu zeigen. Für den Franzosen rechts und den Bayern mit der schwarzen Maske (die ich ihm aufgesetzt habe damit er nicht heute noch enthauptet wird und sich stellen kann) sitzen ein paar Chinesinnen am Tisch.

In der nächsten Folge stelle ich das haarsträubende Milieu der Industrieregion Shaoxing, den Hass der Gleisjungen auf meine Freundinnen und die Finanzierungswege des Verbrechens dar.

Teil 1

Teil 3

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