Die Gleisjungen in China

Der invertierte Haufen der Gleisjungen, eine Art schwule Terrorbande, die nach außen das Leben von heterosexuellen ländlichen Stutzern führt und z.B. in Bayern eine Horde invertierter Mörder-Bubis anführt hat sich seit etwa 2008 wesentlich für den israelischen Völkermord an den Japanern engagiert und dafür viel Geld kassiert.

Die Chefetage der Gleisjungen-Bande hat sich 2007/2008 in Hongkong zusammengefunden und ist international zusammengesetzt. Den Kern bilden neureiche, brutale Landeier aus Bayern, mit dabei sind israelisch inspirierte Türken und grenzdebile, bösartige Franzosen.

Das Kennenlernen der Bande und ihre Formierung muss man sich wie eine Art schwulen Erasmus-Rausch vorstellen, einen geschäftlichen Studienaufenthalt in Hongkongs Hochhäusern, mit verklemmt-wilden Saufereien, lächelnden Nutten, die man den jungen Herren zur Tarnung an die Seite stellte, Wirtschaftsverbrechen am Laptop, „männlichem Sport“ mit nacktem Oberkörper, Facebook und kurzen gegenseitigen Massagen im Umkleideraum.

Der Hass auf Frauen, die Jagd nach schmutzigem Geld, Mord als süßes Geheimnis und die Ablehnung jeder aufrechten Gesinnung als Schwäche ist die Ideologie dieser Klemmschwestern.

So wird damals, um 2008, zwischen den Gleisjungen auf Facebook kommuniziert. An der Oberfläche wird über islamische Frauen am Strand und den Islam an sich gelacht (die ersten dieser Arschlöcher haben schon grausame Probleme, dafür habe ich gesorgt). Die genaue Bedeutung solcher Bilder erschließt sich aber erst aus ihrer Funktion.

Ich hatte das Glück diese Bande, ohne direkt in sie integriert zu sein, unterwandern zu können. Die Idioten vertrauen mir bis heute. Auf Facebook haben mir diese Bubis die Timelines der Jahre um 2008 gleichsam als Anweisung für meine Angriffe auf die Israelis und die Aufklärung des Terrors hinterlassen. Man muss die Bilder als augenzwinkernde Tipps für die falsche Terroraufklärung lesen, bei der die Gleisjungen verschont werden.

Das Bild, das Sie hier sehen, heißt vor diesem Hintergrund: Verschweige unser Bündnis, aber auch das Bündnis zwischen uns und den Han-Chinesen, die tödliche Produkte für Japan produziert haben. Am Strand heißt ja immer, den Täter verschweigen und Blödsinn erzählen. Der Depp, der das postete hatte zusätzlich Angst, dass ich ihn mit den bayerischen Gleisjungen (deren Erkennungszeichen der Flecktarn ist) in Verbindung bringe.

Die Überschrift „Time to leave…“ bedeutet so einiges (es ist französisches Rotwelsch), zum Beispiel, dass ich die Anzahl der Todesopfer in Japan verringert darstellen, dass ich den Anteil der Gleisjungen am jüdischen Gesamthonorar auf praktisch Null reduzieren, dass ich die Rolle der Chinesen als die blinder Deppen anlegen soll usw.

In der nächsten Folge zeige ich, wie die Gleisjungen chinesische Fabriken zur Vergiftung von Produkten für Japan eingespannt haben. Die Fabrikanten wurden 2016 in Würzburg von japanischen Spezialkräften mit dem Schwert exekutiert.

(Mitarbeit bei der Decodierung des französischen Rot O.H.)

Teil 2

Teil 3

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