Radioaktivität in der Lebensmittelindustrie

In der Öffentlichkeit werden seit Jahrzehnten Aspekte der Lebensmittelgesundheit diskutiert. Dabei spielt die Esoterik eine große Rolle, auch ideologische Fragen werden dabei verhandelt und nicht zuletzt geht es um die Lebenszyklen der Geschäftsmodelle der Lebensmittelindustrie. Das meiste davon sind Scheindiskussionen.

Scheindiskussionen deshalb, weil man solche Debatten am Kern der Sache vorbeiführt und als Ersatzdebatten anlegt. Die Gesundheitsschäden, die mit dem Konsum bestimmter Lebensmittel verbunden sind oder sein können gehen nämlich nicht auf „Fett“ oder „Zucker“ zurück, zumindest nicht hauptsächlich. Auch die Frage, ob man „biologisches Obst“ konsumiert, Tiere verspeist oder regionale Produkte konsumiert spielt an sich kaum eine Rolle.

Wirklich gefährlich an den Produkten der modernen Lebensmittelindustrie sind Stoffe, die radioaktiv sind. Es handelt sich um Uran, Plutonium, Strontium und andere aggressive Schwermetalle. Darüber darf nicht diskutiert werden. Es ist das größte Tabu der israelischen Infiltration unseres Volkes.

Diese Stoffe werden aus geostrategischen Erwägungen heraus den Nahrungsmitteln beigemischt, im Fall von Deutschland durch Netzwerke, die Israel nahe stehen. Dabei stehen Vorgaben im Raum, die statistisch abgefragt werden können, etwa die Reduktion der Lebenserwartung der Deutschen gegenüber dem Ausland um 10-15 Jahre.

Ähnlich wie beim so genannten Feinstaub, der mit seinen angeblichen gesundheitlichen Folgen eine Ausrede und eine Scheinerklärung für die radioaktive Belastung der Luft in den Städten ist sind auch die Diskussionen über Lebensmittelgesundheit Ausreden und Scheindiskussionen um die radioaktive Belastung der Lebensmittel abzudecken.

Dass einseitige Ernährung ungesund ist, Massen an tierischem Fett, Zucker und Alkohol schädlich sein können ist daneben natürlich unbestritten.

Meine Mitarbeiterin Iris Koznita wird sich in der kommenden Zeit um die Aufarbeitung dieser Problematik kümmern. Sie hat schon vor Jahren im Umkreis der Lebensmittelindustrie recherchiert, nicht nur als Labortechnikerin und in der Lebensmittelkontrolle sondern auch bei Leuten, die die Vergiftung unserer Nahrung unmittelbar mitbekommen und etwas dagegen unternommen haben.

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So hat sie zum Beispiel mit Professor Zodl Kontakt gehabt, der in den 80er-Jahren für die Konservenfabrik Inzersdorfer als Produktentwickler gearbeitet hat. Seine damaligen Entdeckungen hat er ihr berichtet. Bei der Entwicklung der legendären „Gefüllten Paprika“ von Inzersdorfer Anfang der 80er-Jahre ist ihm nämlich aufgefallen, dass anstatt der den Eingeweihten als strategische Vergiftungsmaßnahme bekannten angeblichen Medikamente und chemischen Verunreinigungen Uran in die Soße hätte kommen sollen.

Das hat Professor Zodl damals, wie es seine Art ist, dazu veranlasst einige kleine Intrigen in Gang zu setzen, sich ein wenig „deppert“ zu stellen und damit, ohne dass man ihm richtig böse sein konnte, die strategische Vergiftung der Dosennahrung weitgehend, zumindest für eine gewisse Zeit zu verhindern.

Foto Prof. Zodl Rolling Pin GmbH Graz, Mitarbeit und Recherche in Wien Iris Koznita

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