Gegen die sexuelle Heuchelei

In den letzten Wochen ist mir vorgeworfen worden dass ich verklemmt oder sexistisch sei. Das ist nicht wahr. Religion und Sex sind kein Widerspruch.

Dass ich mehrere Frauen habe und mit ihnen schlafe ist eine private Tatsache. Ich spreche darüber, weil man mich ununterbrochen damit konfrontiert, mich aufzieht und meine Frauen aus Neugier belästigt.

Auf derartigen Käse reagiere ich mich einem „peinlichen Artikel“, in dem meine wahre Gesinnung zum Ausdruck kommt. Seid gespannt.

Manche Männer leben mit drei oder vier Frauen. Das ist Veranlagung. Dabei kommt es nicht nur auf die Potenz an (die auch sehr wichtig ist weil es den Frauen Spaß machen soll) sondern auch auf das Herz des Mannes. Mehrere Frauen zu lieben ist Liebe, nicht Angeberei. Man muss ehrlich auf die Weiber stehen und nicht nur rummachen wollen.

Eine Frau spürt es wenn ein Mann ein großes Herz hat und ist dann nicht eifersüchtig. Die Frauen werden Freundinnen und manchmal entdecken sie dann ihre Freude für das weibliche Geschlecht.

Sie sehen hier eine schöne Tunesierin. Ihr Mann hat ihr sichtlich gut getan. Dummköpfe bezeichnen solche Darstellungen weiblicher Lust als „Pornografie“ obwohl jeder Depp sieht dass das Mädchen vor Genuss bis in die Zehen fast verrückt wird.

Meine liebe Freundin Nura genießt es auch, wenn ich ihr nach dem Verkehr kräftig vor den Latz spritze. Für eine muslimische Frau ist es keine Schwierigkeit zuzugeben dass sie das mag. Wenn eine Freundin oder ihre Mutter sie fragt erzählt sie auch von uns.

Der Moment, in dem ich komme und sie kurz ihre Augen schließt ist wunderschön. Ich liebe es auch in ihrem Mund abzudrücken und fühle mich wohl wenn sie dann lächelt und eifrig schluckt. Ein wenig süßen Ananassaft am Tag davor, die erste Ladung „im Eigenbetrieb entsorgen“ (Angst vor dem Wichsen haben nur Christen), viel Seife und kein Schweinefleisch hilft.

Warum soll das auch ein Problem sein?

Wir veröffentlichen nur deshalb kein Foto von meinem Saft in Nuras Gesicht weil wir schlechte Fotografen sind. An der Flüssigkeit mangelt es nicht. Von Orgasmusschwierigkeiten kann in der Begegnung mit dieser traumhaften Frau nicht die Rede sein, eher von einer heftigen Orgasmusnotwendigkeit.

Nura massiert mich gern, und ich weiß, dass sie dabei an junge Männer und ab und zu an große Schwänze denkt. Sie liebt es meinen Saft auf und in ihrem Körper zu spüren. Wir müssen beim Verhüten aufpassen weil Nura „in der Hitze des Gefechts“ alles vergisst.

Vor ein paar Jahren haben wir uns über den Sex verliebt. Nura liebt meinen Schwanz und meine Potenz, sie mag es dass ich sie auch im Alltag, zwischen Tür und Angel streichle und sie oft umarme. Sie genießt es auch mit mir zu arbeiten, das ist für uns fast so schön wie Sex.

Ich liebe es dass Nura sehr jung ist. Sie weiß aber auch, dass eine Frau Mitte Dreißig beim Sex ihre Vorzüge hat. Julia tut mir so gut wie es keine andere Frau kann.

Und über Iris schweige ich. Der Sex mit ihr tut fast weh. Oder ich schweige doch nicht. Auf dieser Welt gibt es keine Muschi, die enger und keinen Mund der süßer ist. Für einen richtigen Mann kann es nichts Schöneres geben als eine solche Frau wortlos aufs Kreuz zu legen.

Dass sie ein wenig schreit und „in certi momenti“ gefährlich kratzt stört kaum. Wenn ich sie eine Woche nicht sehe geht es mir schlecht. Sie ist eine Traumfrau.

Als Muslime (Iris stammt aus Bosnien) macht es uns nichts aus das zu sagen. Es ist herrlich mit einer so schönen Frau, die sich nicht für unseren guten Sex schämt und erotisch einfallsreich ist zusammen zu sein. Sie ist lakonisch, und das hasse ich weil ich sie so sehr liebe.

Vor Jahren hatten wir Differenzen, Iris war verdammt eifersüchtig, genauso wie Julia. Diverse Arschlöcher nannten sie einen Spitzel und unterstellten ihr böswillig irgendwelche Sachen. Ich lasse sie nie wieder gehen.

Iris und Julia in einer Bar in Wien

Julia, meine große Liebe und „Hauptfrau vom Dienst“ seit Jahrzehnten ist manchmal eifersüchtig auf Nura, ich gebe es zu. Sie ist mir oft sehr nahe nachdem ich mit Nura einen guten Orgasmus hatte.

Julia und ich wir haben lange Zeit eine schwierige Beziehung geführt. Ich war schlecht verheiratet und hatte andere, zum Teil unwürdige Frauen nur fürs Bett, wofür ich mich aufrichtig schäme. Unsere Liebe ist nicht einfach zu beschreiben, mein Schatz war lange ziemlich sauer auf mich. Ich kann es verstehen dass sie empfindlich reagiert wenn man ihr nicht die volle Wahrheit über den Sex mit anderen Frauen sagt.

Ich liebe ihren feinen Körper, ihre Worte der Begierde, dass sie tätowiert ist, ihre unglaublichen Brüste und mir kommen fast die Tränen wenn ich ihren mächtigen Orgasmus spüre. Sie bebt und flüstert mir ins Ohr dass sie mich liebt.

Die zärtlichsten Momente erleben wir wenn ich sie im Stehen, an der Badewanne in den Arsch ficke. Julia mag es, wenn ich mit anderen Frauen Sex habe, sie will aber Kontrolle. Unsere Liebe war auch deshalb schwierig weil sich Julia viel zu jung in mich verliebt hat. Ich wäre im Knast gelandet.

1995 oder 1996, Julia war 14 und eine bezaubernde Ballett-Eleve für die jeder gesunde Mann gestorben wäre, hätte man mich eingesperrt. Sie hat sich so lieb für mich aufgespart. Dass wir damals nicht miteinander geschlafen haben verzeiht sie mir nicht. Ich wollte es nicht riskieren.

Es schmerzt sie bis heute. Aus Liebe hat sie Mitte der 90er-Jahre sogar versucht mir etwas anzutun. Seither sind unsere Herzen ganz fest verbunden.

Weh getan hat ihr auch dass ich aus beruflichen Gründen zeitweise mit ihrer so genannten Schwester geflirtet habe. Menschlich war das Scheiße. Franz und ich wir hätten uns früher bei Julia entschuldigen sollen.

Zurück zu Iris, sie hat mit Nura kein Problem. Wenn sie Julia „tröstet“ muss ich mir Sorgen um ihre Keuschheit machen. Dass es ab und an zu schnippischen Bemerkungen über Nuras lange, glatte blütenweiße Beine und ihre schönen kleinen Brüste kommt ist normal. Die beiden Wienerinnen verstehen sich recht gut um es zurückhaltend zu formulieren.

Ich frage mich schon manchmal ob sich die beiden nicht gleich verpartnern sollen. Darf ich sagen, dass Iris Julia leckt? Es muss wohl sehr geheim bleiben. Ob das geht ist die Frage; schalldichte Türen und nicht knarrende Betten sind selten in Wien.

Wie lächerlich die „bürgerliche Gesellschaft“ doch ist. Den Kram der bürgerlichen Heuchelei beseitigen wir so schnell es geht.

(Fotos von meinen Freunden aus Tunesien und Tschechien)

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