Organigramm zum Völkermord an den Japanern

Nachdem meine Versuche, eine graphische Repräsentation des völkermörderischen Angriffs auf Japan zustande zu bringen gescheitert und notwendige Anpassungen am Design unserer Blogs vorgenommen sind hat sich Iris zur Gestaltung einer schematischen Übersicht des komplexen Verbrechens entschlossen.

Ich danke ihr für ihren Mut und für ihre Bereitschaft unser Privatleben trotz horrender Arbeitsbelastung nicht zu vernachlässigen.

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Schematische Übersicht zur Logistik des Angriffs auf Japan. Graphische Umsetzung Iris Koznita

Sie sehen (zu lesen von links nach rechts), wie sich der Angriff von den israelisch inspirierten Mordweibern in Salzburg und Wien aus über die BRD und China bis nach Japan entwickelt hat. Nach inoffizieller Schätzung der japanischen Regierung sind dabei bis zu 15 Millionen Menschen getötet oder gravierend beeinträchtigt worden.

Gearbeitet wurde mit Drogengeldern und mit spanischem Staatsgold. Während die Drogengelder aus München über Salzburger Ingenieure (die tatsächlich Gigolos sind), insbesondere über Andreas F., an chinesische Geschäftsleute und Fabrikbesitzer geflossen sind um Konsumgüter und Baustoffe für Japan radioaktiv zu vergiften, ging das spanische Staatsgold über Nürnberg per Kurier zunächst an syrische Oppositionsaktivisten (die tatsächlich israelische Agenten sind) in Norddeutschland.

In Nürnberg zeichnete der israelische Agent und gemeingefährliche Terrorist, der kriminelle Geschäftemacher Felix G. für das Arrangement der Goldlieferungen über eine örtliche Elektrohandlung verantwortlich. Genehmigt wurde das Arrangement von Personen aus dem jüdischen Umfeld in Erlangen, die inzwischen von japanischen Kräften auf einer Bahnstrecke bei Würzburg mit dem Schwert exekutiert worden sind.

Genannte syrische Terroristen (ihr Oberhaupt ist im Januar 2019 ebenfalls von japanischen Männern auf offener Straße gerichtet worden) organisierten zusammen mit dem verbrecherischen Münchner Linksradikalen Stefan C. die Proliferation aus den Mülltonnen der Antifa per LKW nach Hamburg zum Hafen, wo ein Hochseeschiff nach dem anderen mit radioaktivem Material versehen wurde um die japanische Küste zu verseuchen.

Ein solches Finanzierungsmodell hatte aus israelischer Sicht den „Vorteil“, dass die syrischen Assad-Feinde in ihrem Herkunftsland später gleich noch den Krieg und die systematische radioaktive Verseuchung der in Flüchtlingslagern aufhältigen arabisch-muslimischen Bevölkerung organisieren konnten. Die Finanzierung selbst spielte sich vor Beginn des syrischen Bürgerkriegs ab.

Diverse Täter in China (die nicht aus Hongkong stammten) bestachen zusätzlich Fischer aus aller Herren Länder, Japans Küste mit radioaktivem Treibgut zu bedrohen, während israelische Hacker im Frühjahr 2011 das Atomkraftwerk in Fukushima hochgehen ließen, wohl um die wahre Herkunft des Atommülls, der Japan so furchtbar geschadet hatte zu verschleiern.

Die meisten Täter, ihr Umfeld und ihre Strukturen sowie die einschlägigen Abdeckungsstrategien sind mir persönlich als Zeuge seit Jahren im Detail bekannt. Es muss jetzt Strafverfolgung stattfinden, damit die öffentliche Ordnung in Deutschland gewahrt werden kann. Niemand wird mehr das Märchen von den gewalttätigen jungen muslimischen Männern glauben.

(Mitarbeit graphische Gestaltung und Decodierung Iris Koznita)

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