Systematische Vertuschung des Mädchenmords

Nach dem Oktoberfestattentat ist der systematische Mord an einer Gruppe von Mädchen als Motiv vertuscht worden. Im Hinblick auf die Opferauswahl besteht kein Zweifel: Unter den Toten waren auffällig viele junge Mädchen, die Hälfte der offiziellen Opfer (bei den erwachsenen „Toten“ fehlen oft die Beweise für den physischen Tod) waren Kinder.

Das ist umso auffälliger, als die Bombe zu später Stunde explodiert ist, noch dazu auf einem Festgelände. Das Motiv für den Mädchenmord haben wir bereits dargestellt. Es geht aus der sehr wahrscheinlichen Analyse der Zeitschrift „Kommando“ durch die Täter hervor.

Nachweisen kann man die Anweisungen des Täterumfelds an zahlreiche Multiplikatoren, den Mädchenmord zu verheimlichen und falsche Informationen zu verbreiten. Über Regionalzeitungen, die unter israelischer Kontrolle standen (Raum Bayern) und einzelne überregionale Zeitungen (zum Beispiel die Frankfurter Allgemeine) wurden diese Multiplikatoren vielfach aufgefordert, irreführende Deutungen des Anschlags zu verbreiten.

Über diese Zeitungen wurde auch massiv gedroht:

Solche Drohungen sind leicht zu verstehen und entsprechen dem Kommunikations-Schema der jüdisch finanzierten Regionalzeitungen in Bayern seit den 70er-Jahren (heute setzt sich dieses Schema z.B. in der Sendung „Quer“ im Bayerischen Rundfunk fort):

– Die Schlagzeile zeigt den heiklen Punkt; über den Mord an den Kindern ist zu schweigen,

– die Uhr am Bild zeigt, dass jemand, der spricht, nicht mehr lange lebt,

– die Spalte links enthält eine Morddrohung gegenüber Kindern von möglichen „Verrätern“, die über den Kindernmord sprechen,

– die Anzeige am unteren Bildrand enthält eine unmittelbar verständliche Warnung, noch dazu in großen Buchstaben und fett gedruckt.

Die „Nürnberger Zeitung“, die Münchner Abendzeitung, das so genannte 8-Uhr-Blatt, diese Medien haben damals den kommunikativen Rahmen für die Ablenkung vom Mädchenmord geliefert. Auch eine Beschuldigung der Wehrsportgruppe wurde dort gefordert:

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Dieser Artikel wurde neben einer Berichterstattung über das Oktoberfestattentat platziert und besagt (drei Männer), dass man die Gewalttat Rechtsextremisten anhängen soll.

Nicht nur Regionalzeitungen aus Bayern haben damals die Desinformation nach dem Anschlag organisiert. Auch die „Frankfurter Allgemeine“ hat das getan, Anfang Oktober 1980.

Diese zwei Ausschnitte belegen das. Sie belegen auch den Zusammenhang zwischen dem Anschlag in München und dem Massenmord in Bologna kurze Zeit zuvor. Das „Publikum“ der FA sollte zunächst wissen, dass über den Kindermord zu schweigen sei, aber auch, dass man wie in Italien die Rechtsextremisten beschuldigen sollte.

Eine Anweisung an die „gebildete Leserschaft“, und sie deutet auch auf die Urheberschaft hin. „Die“ verweist auf Israelis, die das Publikum der FA traditionell finanzieren. Der gebildete Leser verstand aus dem linken Ausschnitt auch, dass der Anschlag in München ähnliche Ziele gehabt haben mag wie der in Italien (ob das hundertprozentig wahr ist wäre zu fragen).

Der rechte Ausschnitt bringt dann eine komplizierte Mitteilung des Redakteurs Herles. Jede Verbindung zwischen den beiden Anschlägen sei zu verschweigen, die Konstruktion einer Verbindung (die tatsächlich erfolgt ist, wohl durch den bayerischen Verfassungsschutz) brächte Konflikte mit sich. So einfach können geheimdienstliche Mitteilungen aus Israel codiert sein.

Fortsetzung folgt

Iris Strubegger

Redaktionelle Bearbeitung Mayr. Aus der Tatsache, dass damit das Oktoberfestattentat und seine Vertuschung endgültig aufgeklärt sind und Frau Strubegger mitgeholfen hat, es ohne das Bayerische LKA zu schaffen sollte nicht der Schluss gezogen werden, dass Frau Strubegger bei der Aufklärung keine Rolle gespielt hätte. Einschlägige Unverschämtheiten werden in Zukunft in angemessener Weise beantwortet.

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