Der Dönerschrott aus NRW

Der allergrößte Schrott im Aktenbestand des NSU-Verfahrens stammt, wie nicht anders zu erwarten, aus NRW. Aus Köln, der Stadt des Bundesamts für Verfassungsschutz, aus einer verstörenden Metropole, die Foltersoftware hervorbringt und einen Klüngel, der zum Himmel stinkt.

Wir haben hier am Blog deutlich herausgearbeitet, dass Teile des BfV über türkische Mitarbeiterinnen systematisch rechtswidrig die türkische AKP begünstigt haben. Streitereien zwischen diesen Weibern und israelischen Agentinnen um das Geld diverser Gigolos haben dann, hinter einem Wust an Scheinspuren, einen Teil der Dönermorde provoziert.

Dass die Türken selber geschossen, dass sie sowohl die AKP als auch die israelischen Agentinnen finanziert und die Infrastruktur des BfV rechtswidrig missbraucht haben darf bis heute nicht offen ausgesprochen werden.

Doch zurück zum Dönerschrott aus NRW. Bekanntlich wurden in das NSU-Verfahren auch solche Gewalttaten einbezogen, die offenkundig die oben bezeichneten Konflikte betreffen, nicht aber mit Schusswaffen ausgeführt worden sind.

Der bekannteste solche Fall ist der Anschlag in der Keupstraße 2004. Sie sehen oben den Kopf des ersten Tatortbefundberichts der Kölner Polizei. Das beginnt schon zünftig, mit der Phrase „für Staatsschutz“, was auf Aktenrotwelsch soviel heißt wie dass der Staatsschutz zu beschwindeln sei. Dass der später selber geschwindelt hat ist auch klar.

Im weiteren Verlauf des herrlichen Schriftsatzes heißt es dann u.a.:

Das Einsatzteam bestand aus drei Polizisten und einer Polizistin, einer Kriminalkommissarin Ass. Diese musste scharf eingewiesen werden, ja nichts über die Täter zu sagen, die bekannt waren („zum Einsatzort, wo sie gegen“). Offensichtlich fürchtete man, dass die KK’in in ihrer jugendlichen Naivität plaudert.

Unser kölscher Klüngel zitterte; die Dame mag ein internes Sicherheitsrisiko gewesen sein:

Man hat dann harsche Worte gebraucht und der Mieze klar gemacht, auch über die Entlohnung der „ermittelnden“ Beamten Stillschweigen zu bewahren. Aus meiner Sicht besteht hier der Verdacht, dass der israelische Klüngel der KW III eine mit einem gewissen Rechtsbewusstsein ausgestattete amerikanische Vertrauensfrau („ter“) im Team hatte.

Da wurden dann geistige Flatterbänder gespannt und es wurde gedroht, auf dass die israelische Terror-Aktion, ausgeführt von türkischen Spitzeln in der Kölner Polizei die später am Tatort herumstanden, nicht auffliegt.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Kameliendame)

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