Mit Bernd Palenda am Titicaca-See

Früher hatte ich zum Chef des Berliner Verfassungsschutzes auf rein persönlicher Ebene ein scheinbar kumpelhaftes Verhältnis. Bernd Palenda kichert gern im Gespräch, als eingefleischter Schwuler quatscht er natürlich ständig von seiner „Frau“ und spart in der Hitze des Herumalberns nicht mit peinlichen Schweinigeleien.

Das kann ganz lustig sein, auch wenn man weiß dass man es buchstäblich mit dem Todfeind zu tun hat. Palenda ist ein Kauz; er gelt sich die Haare wie in den 60ern, trägt eine goldene Uhr aus Westdeutschland (deren Herkunft er ständig „erklärt“) und nennt sich in weitschweifigen, rechtswidrigen Schilderungen seiner beruflichen Tätigkeit gern den Leiter eines informationstechnischen Großkonzerns.

Dieser Tittenkicherer ist aber ein Verbrecher. Er arbeitet für den israelischen Geheimdienst und organisiert im Namen seiner orientalischen Freunde Folterungen bis hin zur Inkaufnahme von Todesfällen. Wer es mit diesem israelischen Funktionär, diesem gefährlichen Clown zu tun hat muss sich warm anziehen.

Mir schickt er zum Beispiel derzeit fette türkische Drogenhändler hinterher, die erst aufwändig ausgelacht werden müssen bevor man seine Ruhe hat.

Wenn der CDU-Mann Palenda zufällig nicht mit seinen Verbrechen (die gern einen sexuellen Hintergrund haben) beschäftigt ist stiftet er Spezialisten an, sich kichernd oder drohend mit Titten zu beschäftigen. Ein solcher Adlatus ist der Berliner Blogger Burkhard Schröder, ein Oberlehrer und Israel-Befehlsempfänger der Angst hat.

Schröder hat sich in den letzten Wochen auf die Brüste meiner Freundin eingeschossen und platzt vor Neid. Mit Hilfe einer perversen Software des Bundesamts sucht er im Netz nach Vergleichsbildern und postet diese. Als ich ihn dabei erwischte ging er dazu über unsere intimen Gewohnheiten zu veröffentlichen, spielte auf meine Ernährungsweise an und stellte schließlich ein Foto von zwei Bergen am Titicaca-See ein.

Dieser dumme Witz geht insofern am Thema vorbei, als besagtes Foto zwei ungleich große Berge zeigt und meine Freundin zwei annähernd gleich große Brüste hat, deren Echtheit aufgrund ihrer Schönheit bereits vor Jahrzehnten zu Unrecht bezweifelt wurde.

So agieren Leute, die in Berlin die politische Verfolgung von Muslimen und Nationalen organisieren.

(Bilder gekacheltes Mosaik Bernd Palenda privat, bearbeitet, Lizenz)

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