Der BASF-Konzern und die Verseuchung Koreas

In Fortsetzung unserer Bemühungen, den systematischen Völkermord am koreanischen Volk seit den 70er-Jahren aufzuklären und zum Ansatz einer Entschuldigung beizutragen werde ich heute einige Informationen zur konkreten Durchführung dieses Verbrechens liefern.

Wie bereits ausgeführt wurde dieses Verbrechen über jüdische Kontaktleute in Österreich von Israel aus im Jahre 1978 befohlen. Darauf wurde die Seilschaft um Shlomo Ludwig und die österreichische Geheimdienst-Zentrale in Bewegung gesetzt, die auf Umwegen für die Finanzierung durch abgepresstes spanisches Staatsgold sorgte.

Der „Berliner“ Ludwig organisierte dann die Bereitstellung der Waffen, im Rahmen einer Unterwanderung des BASF-Konzerns. Die mir vorliegenden Informationen (sie stammen aus meinem langjährigen persönlichen Umfeld) deuten darauf hin, dass Ludwig Kontakte nach Ludwigshafen hatte, zu leitenden Angestellten und Beratern von BASF.

Alles wurde als antikommunistische Aktion gegen die DDR legendiert. Es sollte zunächst so aussehen, als wollte man der DDR schaden. Ludwig infiltrierte gleichsam den Kalten Krieg, befeuerte ihn und stiftete nach der Entdeckung der wahren Zielrichtung Feindschaften, die keine echte Grundlage haben und aufhören müssen.

Anlagen der BASF am Rhein

Ludwig ließ dazu einen Kurier los, der selbst fanatischer Antikommunist war und die DDR hasste. Im Lauf des Jahres 1978 bestückte dieser mit Fahrten von Berlin aus einige Banken in Baden-Württemberg, nach meiner Kenntnis vor allem Filialen der Santander-Bank mit Goldzuteilungen, die als Sicherheit für Firmenkredite dienen sollten.

Korrupte Angestellte und Berater von BASF sollten Dünger, der offiziell für die DDR bestimmt war, radioaktiv verseuchen lassen. Dafür sollten sie sich mit dem durch das Gold abgesicherten Kapital selbständig machen können. Die resultierenden Unternehmen sollten später selbst Schaden durch Proliferation radioaktiven Materials anrichten.

Es wurden über Jahre Düngerlieferungen produziert, etikettiert als Produktion volkseigener Betriebe der DDR. Diese wurden über Rostock in den Irak verschifft und dann nach Nord-Korea verkauft. Weder die Staatssicherheit noch Saddams Leute kontrollierten den Dünger in angemessener Weise. Als Gegenleistung gab es Zahlungen über die Transitgebühren.

Tatsächlich wurde also nicht die DDR sondern Korea angegriffen. Es bleibt ein Rätsel, warum die Staatssicherheit das zugelassen hat, von Saddam zu schweigen. Möglicherweise ging es um Geld, vielleicht wollte man auf Kosten Koreas die eigene Haut retten. Möglicherweise belastete die Staatssicherheit gegenüber den Koreanern die USA und ging damit, ob wissend oder unwissend, drohenden Schwierigkeiten aus dem Weg.

Die Folge war eine nachhaltige Verseuchung der Äcker in Nord-Korea, zahllose Tote, namenloses Leid, Hunger und gefährliche politische Spannungen, zumal die USA fast zwingend verdächtigt werden mussten. Der radioaktive Dreck stammte aber aus Israel. Was sich aus dieser Erkenntnis auf der Ebene der internationalen Politik entwickelt muss offen bleiben.

Dossier zum Angriff auf Korea

Massenmord über Betablocker

Terrorabwehr in Korea

Die große Verseuchung ab 1978

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