BVT-Ausschuss: Anatomie einer Erpressung

Allen Verschwörungstheorien zum Trotz ist es uns gelungen, wesentliche Elemente der im Februar 2018 beim BVT beschlagnahmten Dokumente zu analysieren und zutreffend zu deuten. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur BVT-Affäre wird wohl um diese Deutungen und die zugrundeliegenden Fakten nicht mehr herumkommen.

Bei der Durchsicht dieser Dokumente fiel uns auf, dass dort auch Informationen über eine skandalöse politische Erpressung zu finden sind. Diese Erpressung betrifft höchste politische Kreise bis hin zum österreichischen Bundeskanzler Kurz, der angeblich seit Jahren mit einem brisanten Handy-Video unter Druck gesetzt wird.

Das Video soll den liebestollen Kanzler mit einer Geheimprostituierten zeigen, wobei die Aufnahmen eindeutig sind. Nach dem Ergebnis unserer Analysen zeigt das Video Kanzler Kurz auch wie er auf dem Schoß der Geheimprostituierten sitzt und ihr Kosenamen gibt. Die „Dame“ soll die Leiterin des israelischen Geheimdienstes in Österreich sein.

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Die Flüchtlings-Metapher ist ein wesentlicher Aspekt sexualisierten israelischen Terrors (Screenshot aus den beschlagnahmten Dokumenten)

Die beschlagnahmten Dokumente sprechen weiter von einem Escort-Service, der das Treffen organisiert haben soll. Die einschlägige Werbung ist nach Informationen des BVT unter Verwendung von Bildmaterial eines unbeteiligten jüngeren Models gestaltet worden. Auf diese Weise soll man die Brüste der Geheimprostituierten durch Ersatzbilder einer anderen Frau im Internet „angepriesen“ haben.

Recherchen in Wien zeigten uns, dass die Leiterin des israelischen Geheimdienstes ihre Brüste für nicht schön genug gehalten hat und zum „Anlocken“ des Kanzlers alternatives Bildmaterial mit schöneren Brüsten anforderte. Auf dem Erpresser-Video trägt die Dame denn auch beim Geschlechtsverkehr einen farbigen Pullover und erscheint im Gegensatz zu Kurz nicht vollkommen nackt.

Diese Ergebnisse passen in das Bild, das bereits bisher aus der Analyse der Dokumente des BVT hervorgegangen ist: Diese „Behörde“ scheint systematisch sexuelle Gewalt und politische bzw. terroristische Ziele zu verbinden und einschlägige Erpressungen zu konstruieren. Nach außen werden Fernlöschungs-Debatten geführt.

Die WhatsApp-Gruppe, mit der eine Täterin in der Affäre vom BVT informiert worden ist soll dieses Video zumindest einem kleinen Kreis von Nutzern zugänglich gemacht haben. Kurz ist nach den Informationen aus den Inhalten dieser Gruppe dort mit Hohn und Spott übergossen worden, nicht zuletzt deshalb, weil die Geheimprostituierte auch als Terroristin praktisch gerichtsfest überführt ist.

Zusammenhänge dieser Aspekte mit den israelischen Aktionen gegen Nord-Korea, Japan und Spanien sind noch zu prüfen. Bisher sieht es so aus als ob das BVT als eine Art Logistik-Zentrale des israelischen Geheimdienstes in Europa fungiert und schwerste Straftaten begangen, begünstigt und gedeckt hat.

Recherche in Wien Julia Präauer, Dokumente krone.at,  Brustbild P. Lynch, Bild Kurz Außenministerium

2 Gedanken zu “BVT-Ausschuss: Anatomie einer Erpressung

  1. Karaoke King

    Kanzler Kurz scheint der Esther-Methode zum Opfer gefallen zu sein, mit der seit Großkönig Xerxes jüdischer Terror organisiert wird und die der Zuhälter Zwi Migdal auf die Spitze trieb.

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