Die Logistik des Angriffs auf Nord-Korea

Im Jahre 1978 entschied die Führung des israelischen Geheimdienstes in Europa, einen Krieg gegen Nord-Korea zu führen.

Das ging so vor sich, dass man konspirativ, von Israel aus, wohl über Fernsehsendungen im Kinderprogramm des ORF (Am dam des, Kasperltheater) die Verantwortlichen im Salzburger Land über das Kriegsinteresse verständigte und alles Weitere selbständig von Österreich aus, unter Einbeziehung israelischer Offiziere und Kontaktleute in der BRD, durchgeführt wurde.

Wichtigste Kontaktperson war der 1994 nach Israel abgetauchte bekannte österreichische Clown Arminio Rothstein. Er fungierte, zusammen mit seiner Frau, als Texter vieler Kindersendungen. Eine mir persönlich bekannte israelische Agentin brachte die notwendigen Informationen direkt aus Israel zu Rothstein nach Wien, der seine Produktionen entsprechend gestaltete.

Das Feedback wurde über die so genannte Kasperlpost („An den Kasperl, 1136 Wien“) organisiert, ein Angebot des ORF an Kinder, dem „Kasperl“ aus dem Fernsehen Fan-Briefe zu schreiben und an Gewinnspielen teilzunehmen. Das geschah teilweise auf meinen Namen und ich gewann Stofftiere.

Die damalige Dreier-Zentrale in St. Johann im Pongau, Bruck an der Glocknerstraße und in der Stadt Salzburg (drei Frauen) kontaktierte dann über scheinbare Konflikte beruflicher Art das Umfeld von Shlomo Ludwig. Dieser erhielt eine Zuteilung geraubtes spanisches Staatsgold über meinen biologischen Vater Sepp. Shlomo brachte das Gold an seinen Wohnort Berlin, wo er es einem Kurier übergab.

Der Kurier, ich kenne ihn persönlich, nutzte seine Kontakte nach Baden-Württemberg und brachte das Gold in den Bereich des Konzerns BASF und nach München. Aus München wurde dann ein laufender Transport von israelischem Atommüll zu BASF organisiert; die Organisatoren dieses Transports wurden übrigens wenig später von Gundolf Köhler unterwandert, was ihn das Leben kostete.

Bei BASF, so das Wissen meiner so genannten Verwandten, wurde dann stark radioaktiver Dünger produziert, der über den Irak nach Nord-Korea verkauft werden sollte. Da die koreanische Führung Saddam damals noch vertraute, bestanden zunächst keine Bedenken.

Kim Jong-Un auf See

Der israelische Angriff auf Korea war als Rache für die systematische Verminderung des jüdischen Einflusses auf der koreanischen Halbinsel durch die Arbeitspartei gedacht. Er dauerte von etwa Mitte 1978 bis 1986, als die radioaktive Verseuchung des importierten Düngers offenbar wurde. Zwar hatte man bereits zuvor einzelne Lieferungen beanstandet und zurückgehen lassen.

Die totale, hoch konzentrierte Verseuchung war damals aber kaum vorstellbar, auch nicht für Wissenschaftler und Militärstrategen.

Wie viele Menschen durch diesen verbrecherischen Irrsinn umgekommen sind ist nicht klar. Die koreanischen Behörden verfügen zwar über weitgehend verlässliche Schätzungen wollen aber die Trauer der Angehörigen nicht durch Sensationsmeldungen stören. Ich selbst gehe von einigen Millionen Opfern aus, analog zu Japan.

Mit harten Maßnahmen wurde ab 1986 der Ackerbau auf den verseuchten Flächen unterbunden. Die Antwort des israelischen Geheimdienstes war genauso grausam wie hinterhältig. Wieder über Shlomo Ludwig, diesmal kommuniziert auf der Insel Korfu – ich war unwissender Zeuge – begann man, Blutdruck-Medikamente zu vergiften und systematisch nach Asien zu transferieren.

Viele Jahre später traf es dann, auch mit Hilfe des BVT, Nord-Korea und seine Führungsschicht. Ohne die Passfälschungen des BVT hätte Nordkorea damals nicht angegriffen werden können.

Mir bleibt nur, mich beim koreanischen Volk für diese Schande zu entschuldigen und die weitere Aufklärung so gut, schnell und vollständig wie möglich durchzuführen.

Mitarbeit und Recherche in Wien: Julia Präauer

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