Technische Probleme der Terrorabwehr in Korea

Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen, Umständen und Folgen israelisch inspirierter Terrortätigkeit in Deutschland wirft technische Probleme auf, die derzeit noch nicht ohne weiteres gelöst werden können. Denkt man zum Beispiel an die Äcker und Plantagen der bayerischen Gleisjungen, dann muss man sich fragen wie diese radioaktiv verseuchten Böden je saniert werden können.
Allein die Entsorgung von mit Uran verseuchten Nusssträuchern dürfte den Managern der deutschen Abfallwirtschaft die Haare zu Berge stehen lassen.
Nur – der Verseuchungsgrad in Süddeutschland, so schrecklich die zugrunde liegenden Taten sind, ist nichts oder wenig gegen jenen in Nord-Korea. Dort wurden die Böden Jahrzehnte lang heimtückisch durch importierten Dünger radioaktiv verseucht. Man beging den Fehler, ausländischen Lieferanten zu trauen.
Solche Fehler, davon ist auszugehen, werden sich unter Kim Jong-Un nicht wiederholen. In den 70er- und 80er-Jahren kaufte man große Mengen deutschen Düngers, wohl über den Irak. Ein gewisser Shlomo Ludwig organisierte die Verseuchung, übrigens der Ziehvater jener Dame, die vergiftete Blutdruck-Medikamente nach Korea lanciert hat. Dazu nutzte er seine Beziehungen zu Managern der chemischen Industrie in Süddeutschland.

Die so genannten Hungersnöte in Korea gehen vor allem auf diese Verseuchung zurück. Bereits vor längerer Zeit hat nämlich die Führung des Landes entschieden, nach Möglichkeit keine krebserregenden Nahrungsmittel zu produzieren und auf die Nutzung verseuchter Äcker zu verzichten.

Kim Jong-Un erörtert technische Fragen

Die Israelis haben diese Verseuchung nach dem Ende des koreanischen Bürgerkriegs lanciert, aus Rache an jenen, die im Rahmen dieses Krieges israelischen Einfluss im Land beschnitten und wirkungsvolle Propaganda gegen diesen Einfluss gemacht haben.

Die Entscheidung der koreanischen Führung, nicht in die Krebs-Falle zu gehen hat Opfer gefordert. Zu diesen Opfern zählen auch jene Mitglieder der Führungsschicht, die durch vergiftete Blutdruck-Medikamente aus Berlin zu Tode gekommen sind. Es ist ein Glück, dass die koreanische Führung jetzt Klarheit über die Urheber dieses Angriffs hat und der Konflikt mit den USA abklingen kann.

Das zentrale technische Problem der Terrorabwehr in Korea ist daher heute der Bodenaustausch. Sollte es gelingen, in Deutschland modellhaft solche großflächigen Maßnahmen zu verwirklichen, dann stünde es der deutschen Politik gut an – auch in Erinnerung an die Verbrechen an den Koreanern, die ja teilweise von Deutschland ausgingen – gemeinsam mit den Koreanern auch nach Lösungen für das leidgeprüfte Korea zu suchen.

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