Angriff auf die nordkoreanische Führungsschicht, 3

Nachdem die Haupttäterin des israelischen Angriffs auf die nordkoreanische Führungsschicht von Berlin nach Glücksburg bzw. Flensburg ausgewichen war hat sich mir die Frage nach den Mittätern gestellt. Wenig überraschend fanden sich eine Reihe solche Mittäter unter meinen persönlichen Feinden, aber auch in den so genannten Sicherheitsbehörden, die 2017 meine Haft organisiert haben.

Die Haupttäterin arbeitete jahrzehntelang mit so genannten Exportzertifikaten, das heißt, sie teilte Chargennummern von Medikamenten bestimmten Exportdestinationen zu. Wer die Schering-Fabrik in Berlin und den Arbeitsplatz dieser Frau kennt muss zwingend zu der Schlussfolgerung kommen, dass sie mit Leuten der Produktion zusammen gearbeitet hat.

Diese Schlussfolgerung ergibt sich daraus, dass das betreffende Großraumbüro direkt, Tür an Tür, an die Produktionshallen, das Verpackungslaufband für Betablocker, grenzte. Das Büro war bereits Teil des Hygiene-Schutzbereichs; man musste dort Einwegmützen am Kopf und Fleece an den Schuhen tragen.

Ich konnte beobachten, dass die Verbindungstür gern offen stand. Die Ingenieure und Arbeiter waren per du mit den Bürofrauen. Das Mistweib, von dem hier die Rede ist hat es verstanden, bereits vor Jahren krebserregende Stoffe in die Betablocker schleusen zu lassen, und siehe da, auch die nordkoreanische Führungsspitze ist auf diese Weise dezimiert worden.

Neulich wurde deutlich, dass eine Seilschaft im österreichischen BVT Passfälschungen organisiert hat (wohl mit Hilfe des Außenministeriums), auf deren Grundlage die vergifteten Medikamente via Südkorea nach Nordkorea gebracht worden sind, unter dem Vorwand der humanitären Hilfe.

Die Schering-Bürokraft, ein Faß von einem Weib, lasziv, charakterlos und auch im persönlichen Bereich eine Gewalttäterin, mag ihre Kontakte nach Asien zur Verfügung gestellt haben.

Denkbar, dass das BVT bei seiner Ausforschung meiner Person sich der Gisela K. als Vertrauensperson bedient hat und so die fraglichen Kontakte geknüpft wurden.

Ich gehe davon aus, dass ich zumindest zwei der Organisatorinnen dieser Passfälschungen und damit der israelischen Operation gegen Nordkorea kenne. Die Dame hat mich in Dresden in der Folter „besucht“ und zynisch herabzusetzen versucht. Sie ist vom gleichen Typ wie die Bestie von Schering und war mir genauso wenig sympathisch wie alle anderen Leute auch, die hinterhältige Massenmorde betreiben. Dass sie von der SPÖ und geistesgestört ist mag weniger interessieren.

Wer sie befehligt hat ist auch klar.

Teil 1

Teil 2

(Briefmarke mit freundlicher Genehmigung von Prof. Stefferl)

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