Das Bundesamt räumt seine Untaten ein

Der Bericht über die Eskapaden jener BfV-Agentin, die über mir wohnt und mich monatelang als Freiwild (das man angraben und belästigen bzw. überwachen kann wie man will) behandelt hat, scheint das Bundesamt bis in die Grundfesten erschüttert zu haben.

Ich erhielt ein Schreiben, in dem die betreffenden Vorkommnisse nicht bestritten sondern implizit eingeräumt werden. Allerdings distanziert man sich von den Taten der Dame und behauptet, diese nicht angewiesen zu haben. Merkwürdig.

Lustig an diesem Schreiben ist nicht nur die grammatikalische Unsicherheit der Frau Mahler (ink lahm earn) sondern auch die Tendenz, mir auf Rotwelsch Schweigen über die Taten österreichischer Terroristen, insbesondere Terroristinnen, anzuempfehlen, widrigenfalls man an meiner weiteren wirtschaftlichen Vernichtung zu arbeiten droht.

Ob man den Ken zurren soll und wie es mit Kens Bezahlung aussieht sei zu verschweigen.

Unter dem Vorwand der Verhinderung von „Terrorismusfinanzierung“ jahrelang meine privaten Gelder blockieren, das kann das Bundesamt. Finanzämter, Kindergärten, Familiengerichte werden konspirativ angequatscht und zu amtsmissbräuchlichen Handlungen verleitet. Dass so etwas Routine beim Bundesamt ist hat das Verwaltungsgericht Berlin im Frühjahr 2016 in einem Verfahren mit Karl-Heinz Hoffmann festgestellt und die Verantwortung des Bundesamts für solche Mätzchen eingeräumt.

Was die Silbe gel zu bedeuten hat weiß man heutzutage sogar schon in Japan und bedenkt es genau. Es ist zum Verzweifeln; der Text klingt wie ein interner israelischer „Befehl“ an mich. Leute vom BfV, ich arbeite nicht für die Israelis, das tut nur der Lover meiner Nachbarin vor seinem beschissenen Gerät oder wenn er in meiner Abwesenheit in meine Wohnung eindringt und Hundekot ins Wohnzimmer bringt, nicht ohne die Hausverwaltung über meine angeblichen hygienischen Mängel zu informieren.

Auch konspirative Hausdurchsuchungen wollen gelernt sein. Israelis raus aus dem Haus. Frau Mahler mag sich endlich mit wichtigen Dingen beschäftigen und in Zukunft auf den Zucker im Kaffee verzichten.

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