Meine Geduld mit dem Bundesamt ist zu Ende

Die Leser dieses Blogs werden in den vergangenen Monaten mitbekommen haben, dass ich in meinem Wohnhaus eine Agentin des Bundesamts für Verfassungsschutz sitzen habe. Sie wohnt direkt über mir und erfrecht sich, meine Mails und Faxnachrichten zu löschen, mein Telefon zu blockieren, Freunde zu desinformieren und meine Freundinnen gegenüber Dritten schlecht zu machen.

Das Weib heißt C. und ich stehe nicht an, sie in aller Öffentlichkeit mit ihren Taten zu konfrontieren, wenn das auch für normale Männer wohl als „peinlich“ gilt. C. hat mich, im Auftrag des Bundesamts, noch mehr aber aus eigenem Antrieb, mehrfach in barbarischer Weise sexuell belästigt. Das gehört offenbar zum guten Ton in Köln.

Belästigungen dieser Art laufen z.B. so, dass man im Keller bei einer zufälligen Begegnung wie ein Stück Fleisch direkt zum Geschlechtsverkehr aufgefordert wird und gleichzeitig die Drohung ergeht, man würde im Verweigerungsfall wegen Vergewaltigung angezeigt. Als Mann sagt man in einer solchen Situation meistens nichts, zumal sich diese Dame eingebildet hat, eine liebe Freundin von mir mit Falschbeschuldigungen unter Druck setzen zu können.

Man beachte das Kennzeichen

Als „Frau C.“ mitbekommen hat, dass meine Zusammenarbeit mit Julia, Iris und Nura auch private Züge annimmt und man sich in galanter Weise trifft drehte sie durch. Ich erhielt Schreiben von der Hausverwaltung, mit denen man mir das Hereintragen von Hundekot ins Wohnhaus vorwarf. Zusätzlich spendierte ihr das Bundesamt einen Lover, der sich allerdings als israelischer Agent erwies.

Die C. – sie arbeitet wohl auch für Ralf Jägers lächerliches Landesamt, weil ich Muslim bin – sollte sich in Zukunft hüten, mich beim Sex zu „überwachen“.

Ans Amtsgericht Gera erging eine Mitteilung, ich sei verrückt, was mir eine behördliche Überprüfung meines Geisteszustands einbrachte. Ein Schreiben eines Gerichts, das mir den Pflichtverteidiger unter Hinweis auf meine (zugegeben rudimentären) juristischen Fähigkeiten verweigerte brachte diese Großtat des Bundesamts wieder in Ordnung.

Derzeit ist überhaupt Hysterie angesagt, weil unser neues Blogprojekt DIE SONNE DES ISLAM sämtliche Vorurteile des Bundesamts über den Haufen zu werfen droht. Als Nura hier auftauchte schien für die Kölner die Welt unterzugehen. Sogar die Nachbarn quatschen über die für mich unverständliche Eifersucht der Jäger-Angestellten.

C. verfügt nach wie vor über eine Überwachungsanlage. Diese muss ihr dringend entzogen werden. Ihr pseudo-israelischer Lover, ein unschuldig dreinschauender Pole, schleppt die seinige (Überwachungsanlage) immer wieder in einem Tarnrucksack in C.s Wohnung; dort vögelt er die C. und darf dafür meine Aktivitäten im Namen der Israelis überwachen.

Dieser Unsinn muss aufhören. Eine deutsche Behörde darf sich nicht so lächerlich positionieren. Mein Privat- und Liebesleben geht das Bundesamt nichts an.

2 Gedanken zu “Meine Geduld mit dem Bundesamt ist zu Ende

  1. Jan Johansen

    Lieber Schriftleiter, warum mußtest du auch ausgerechnet zum Islam konvertieren? Das ist ja nun nicht gerade eine Verbesserung. Schau dir den VS-Kramer an: Als Jude kommst du zwar in die Hölle, aber bis dahin hast du wenigstens einen erträglichen Job, Kohle satt und fette Weiber.

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