Der bayerische Bierhammer

Wie die Analysen der letzten Monate gezeigt haben ging auch der Terrorbande der so genannten Gleisjungen von Zeit zu Zeit etwas daneben. Einer dieser – wenn auch tragischen – „Misserfolge“ war der Versuch der Zersetzung der bayerischen Bierbranche.

Erschütternd waren die Methoden: Intern „Bierhammer“ genannt, ging man dazu über, Uranpartikel, die sich auch nach längerer Zeit nicht absetzen, einfach ins Bier zu mischen. „Hammer“ deshalb, weil diese Art der Beimischung so primitiv und brutal ist.

Der eigentliche Skandal dieses Versuchsballons der jüdisch finanzierten Giftindustrie besteht aber darin, dass  das Fernsehen für den Verantwortlichen, den Betreiber einer kleinen Privatbrauerei, im Rahmen einer kleinen Reportage Werbung gemacht hat.

Bösartige „Schwebstoffe“ wie solches Uran können nicht nur Krebs auslösen, sie schädigen die inneren Organe, die Haut, machen fett, reduzieren das Sexualverlangen, die Fruchtbarkeit und schädigen Föten. Das Rohmaterial wird mittels Diplomatengepäck aus Israel angeliefert und ist bisher von der Antifa aus dem Müll gefischt und verkauft worden.

Der Verantwortliche soll sich über Bürgschaften kleiner Sparkassen und indirekt über geraubtes spanisches Gold finanzieren, wie die anderen auch. Ob er tatsächlich in Nürnberg wohnt und schwul ist ließ sich nicht abschließend klären.

(Wissenschaftliche Beratung Iris Koznita, Foto Maggie Galway, Lizenz)

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